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Vernichtung dräute schon, als euer LoosEuch zum Altar der Opferweihe rief,Dem Funken, der vielleicht in cuerm SchoosZu. Luthern und Timoleonen schlief.
Wie mancher Heloise glühend Herz,Im Kampf mit. Pflicht und Leidenschaft erkrankt,Hat bis zum letzten Schlag mit TodesschmerzHier zwischen Ahälard und Gott geschwankt!
Ihr, längs dem finstern Kreuzgang hingereiht.Bemooste Zellen! vom Gesträuch umbebt,In deren Öde der VergangenheitGebild' erstehn und Geister säuseln schwebt:
In cuern Mauern starb der Jugend Reitz,Eh' seine Fülle noch der Knosp' cntschwoll,Und auf der Dulderinnen TodtcnkrcuzGofs Liebe nie der Zähre letzten Zoll.
(Die Alpcnros' auf Bernhards wilden HöhnGlüht einsam oft an schwarzer Klüfte Moos,Und senkt der Schönheit Purpur ungesehn,Vom Sturm entwurzelt, in der Fluthen Schoos.)
Beim Klosterthurme schlummert ihr Gebein,Wo scheu des Uhus träger Fittig streift,Und graunvoü , statt geweifter Kerzen Schein,Am hohen Schilf des Irrlichts Flam?ne schweiß.