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diese Landschaften des verschiedensten Styls undKaraktcrs neben einander gestellt zu haben, um dasAuge durch Schönheiten jeder Art — vom Anmuthi-gen und Heitern bis zum Düstern und Erhabenenim bezaubern.
DER JOHANNESIERG.
Ein Viertclstündchon unter Hattenheim liegt derFlecken ü strich mit einigen reitzenden Landhäu-sern und Höfen. Yom jenseitigen Ufer strömt dieSclz in den Rhein, der auch hier wieder verscinedneliebliche Auen, wie schwimmende Gärten, auf sei-nem Rücken trägt.
Etwas weiter unten ruhen M it te 1 hei in undWinkel oder Weinzoll vertraulich ganz nahe amlachenden Gestade, und geben die Richtung des mitWeinreben und Bäumen eingefafsten Wegs auf denin breiten Terrassen sich erhebenden Johannesberg.
An seinem Fufse reiht sich ein Dorf gleiches Na-mens in einem schattigten Grunde hin, den einMühlbach durchplätschert. Ländliche Stege vonzerbrochenen Mühlrädern und Steinen führen dar-über, und von den zerstreut umherliegenden Woh-nungen ziehen sich kleine Treppen herab an sein