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Mittelgrunde reitet ein Mann, und ein anderer geht in Begleitung desHundes. In der Ferne sind Gebirg», gr. qu. fol.
16) Acht landschaftliche Originalradirungen (1846), gr, qu. toi.
Aus dieser Folge sind schon Blätter genannt.
707. Johann Wilhelm Stoer, Kupferstecher, war in der erstener c f///~> (£> Halft« des 18. Jahrhunderts th&tig, und starb um 1740.
CA //■ GA Kr hinterlicss Bildnisse, Ansichten von Gebäuden,Monumenten u. s. w. Auf einigen Blättern kommen die Cursivcn vor.
708. Johann Weichard Valvasor ist durch ein Werk unter fol-Gr\y/-r\ / ~~ , gendem Titel bekannt: Die Ehre des HenogthumsJ.W. 1/ oet. Crain etc. Leybach tön», fol. Er lieferte als hoch-adeliger Dilettant viele Zeichnungen cum Stiche, auf welchen er seinenNamen durch verschiedene Zeichen andeutete. Die gegebenen Cursivenfindet man auf einem Blatte mit der Unterschrift: 8. Veilli am pßaum,uulgo fiume oder reka, qu. fol. Dieser Kupferstich scheint nicht indas erwähnte Werk zu gehören, qu. fol.
709. Johann Wilhelm Windter, Kupferstecher, geb. zu Nürnberg7Q )Ci / lun 1696, ß 68 ' 1 IfW, hinterlicss eine ziemliche Anzahl
vJ-yU-Vv- von Bildnissen, thcils von Ffirstenspersonen, theils vonfi \/\/~'\/\/~> Patriziern der Stadt Nürnberg. Er wählte ein grosses For-.J V\ • VY • mat, und hatte bedeutende Uebung im Stiche. Auf einigenBlättern kommen die Cursiven vor, welche aber nicht stereotyp wieder-kehren. Im Künstler-Lexicon haben wir 21 Bildnisse verzeichnet, jenesdes Ilioronymns Wilhelm Ebner von Eschenbach von 1744 fehlt aber.Es kommen die Initialen darauf vor.
710. J. W. Wilson , Architekt und Zeichner in London, richteteJ. W. W ein besonderes Augenmerk auf kirchliche Denkmäler, und
n . stellte sie in genauen Zeichnungen dar. In folgendem Werke
ü-t&w. sind Holzschnitte von O. Jewitt mit den Initialen: lllu-stralions of baplismal fonts, by F. A. I'alei/. London lOA*, 4.
711. Joseph Xavery Jansons nennt Frenze! im Catalog Stern-
/ V» /ri» et «ml» ber « 1Vl No ' 1(i:iil einfln wenig bekannten./. Ay. nw. et semp. f nmzosischou Genremaler, welcher gegen 1748
geboren seyn soll. Wir finden keine Nachricht über diesen Meister.Frenze! beschreibt ein Blatt mit jungen Schweigern an der Tafel, welchemit einer Frau unerlaubten Scherz treiben Unten steht: Ce ne sontccrlcs pa» nos mocurs — honnenrs. Dann die Dedication an denHerzog von Ohartres, Dieses Blatt ist sehr geistreich radirt, aber imAetzen verunglückt EL 7 /. '.» L. Br. 10 Z. Sehr selten.
712. Johannes Ziarnko, Kupferstecher von Lemberg, Hess sichin Paris nieder und war da, auch unter dem Namen Le Grainbekannt, diess in Folge der liebcrsctzung des polnischen WortesZiarnko (Körnchen) in's Französische. Ziarnko radirte um1600 — 1620 viele Blätter, welche historisches Interesse haben,
indem sie Ereignisse des Staates und des Hofes schildern. Das Mo-nogramm kommt einzeln selten vor, öfter aber in Verbindung mit demNamen. Er schreibt: JZiarkoLeopo. , Joan. Ziarnko I'olonus, abernicht Zianko, wie angegeben ist. In einem Oataloge von 18XS lindenwir das Blatt, weh lies die Ordnung und Sitzung der französischenGeneralstaaten den 27. Oktober II! 14 vorstellt, unter dem Namen Job.Ztaruko rubricirt. Die Inschrift lautet: Joan. Ziarnko I'olonus fecilParis 1615, qu. fol.