AM. Nr. 910. ftftl
Wer mit der kalton Nadel ausgeführte, welche den Namen Meldolla''"' das viin Zani entdeckte, aber ..Mazzimli Parmcgiaoo" ausgelegteMonogramm fahren. Diete letzteren geistvollen Produktionen, welche'''i grosser Flüchtigkeit den Stempel seltener Genialität tragen, darf:' iln "j"'h Harten als Ei enblicklicher Inspiration, als
"■Provisirte in malerischen Effekt gesetzte Gedanken betrachten, welche,1""' Ansprüche, lediglich zu des Künstlers eigenster Befriedigung, oen■™ 0r * zu Tage gefördert worden. Meldoll« bediente sich hierzu vor-hu?"'' M ll,T ™ tcn Nadel, welche er rollkommen in seiner Gewaltm ' .''• weil sie ihm eine besondere Leichtigkeit darbot, unabhängig vomnstcheren Erfolge des Aetzwassera seine Composltlonen zu fixiren und
L'esV'''"'""' wai M "''''' :m( ''"'' -'""'' Anzahl Abdrucke ab-
s !' 1 "' 11 • und es genügten zu diesen geistreichen Spielen der Nadelten" 1 ** '"'''''''f' Platten, wie es eben du' beschrankten Mute] gestatte-mns ♦ S " M ' nw,M '- n ' ' ,M<S g i fl ,ln ' den Drink mit Stillen befestigt) werdenher w^' vors< '' l "' (1 '' n, ' ir ' 1 soL'ar aal beiden Seiten benutzt. Es i-i da»|.| k, 'ines W ei;s noth wendig, mit Bartseh anzunehmen, da« Meldolladiesi ik VOn Z '" n " ,lrr »"dr-rem weichen Metalle verwendet habe, dennHfV^l ""Wirkung lüsst sich bei Kupferplatten erreichen, und die Da
»■»nkeri der Rostflecken und Brüche zengen für letatere.von ',"' n,it iem N - 1 ""'" »iisair— fcHmf bezeichnete« Butter wurdenihm Cor den Kunsthandel ausgeführt, und rermathliea war ei der. »'ge, Valesjo, welcher sich für die geatzte Manier entschied, weil(l,, r ,','". ''""■ Anzahl von Abdruckes lieferte. Die Ausführung
Tori» dieser( lasse ist viel sorgfältiger und sauberer, als die der
uiit/''"' Il " ; heint der Meister auf dieselben, gleichsam als ad
oi n J?^"*dnete Kunstwerke, weniger Wertb gelegt zu habe«, da er nicht„.„.""^'f-'«"- BhUt eigenhändig bezeichnete. Der Name Schiavom„ Iul . Iln '"n vom Verleger hinzugefügt, nachdem die Folge, mit hiel
«Ukation versehen, bereits in die Well geschiokt war.'«rhVi ■ rri,hl '» und vortrefflichen Werke des Künstlers, welches«ahl f i. ord '" '">ndon gesammelt hatte, befand sich auch eine An-Iha. , " Iav 'rter und gehöhter Hinter, ungefähr in derWirkun1'rnUi ° in Helldunkel. Ks sind dies« zum Theil unvollendeteSol rll '' '! rk " '""I 'Iahe,- wahrscheinlich muh Meister selbst überarbeitet.la\ ... «emplars hatte wohl Zani Mir Augen, als er schrieb, Meldol-Abdrt 1 r """'" : "" Art der Holzschnitte (Ige. da Gaiyi's angeführt"»all, " '"" "nehreren Platten existiren ahn- von ihm nicht. Der
bei i'' 11 ;' '" racsimiles heraus, nämlich die No. ft, Mj W, W »• »
^.he ';''';• " ml «nige von diesem nicht .....ebriehene Blatter, darunte.
ha r s i n d W ' isc ''"' Helldunkel, welche äusserst selten und koal
N -'-l| l, ,i A, '" n ° v, ' rf " 1 «* ''»• '» •*»" Uib e erb e n sa iwwimdelae Daaiaa.
» S V"""« ''kannten Exemplare im brittischen Museum. 4.Ni *h d,, '']'"" '" '""" Blumenkorb verwandelt, mit A|.i ; llo und 1 mens
3) Jj 1 ,iwl nnzig hekai mplare bei K l-nl, 4.
Die',' iU i\ m " ' , "" Kinde und Jehannes, 4.vor; t u '"»»'t kommen in. eisten Theile des Ford'achen Werkes
* oi,,"'^ «''<'"",,, der hl. (alba,, na. m.t *«• «VW*"*?» *•"£ ''
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^ei!'';; i 1 '). , '' | n'l^.i..lSt.Ma t :da; : „,h. .luhannes und Luka-
Cra ^omph. ]ll0Ui ,„„1 „,„ «, B. 59.