In den Jahren 1805 bis 1807 fand Herr vonTrebra in der alten Hoffnung Gottes auf.180 Meter18°,7- Unter Tage fand er b°. Diese wurden dreimaldes Tages während 2 Jahren beobachtet, und siestimmten immer vollkommen überein. Dieses gab für 1°35,6 Meter oder 110 Par. F. Im Jahre 18l5 fander an verschiedenen Orten, welche im Umfange von3 Deutschen Meilen auseinander liegen, 18 C ,75 undzu Tage war es nur h°. Hier kommen also [?] für *1° hunderttheilig 126 Fufs. JWe 3iJ&{t> lA f2> Uh 3uf.
Gensanne fand in der Mine von Giromagny beiBefort in den Vogesen bei 433 Meter 22°,7- Die Tem-peratur an der Oberfläche ist nicht angegeben. Nimmtman an, dafs sie in den Vogesen y° hat, so ist dieWärme auf 433 Meter 1*',7 mehr. Dieses macht31/) Meter oder yo Par. F.
Man hat noch in England und Italien ähnlicheVersuche über die Temperatur der Erde gemacht;indefs da sie schwankend sind, und zwar von Seitendes Beobachters , so wollen wir sie hinweglassen, undaus folgenden das Mittel nehmen :
1. Herr v. Saitssitre zu Hex in der
Schweitz für 1°..... 115 Par. F.
2. d'Atibuissoiv 1802 für 1° . . . 115 - -
3. Herr v. Trebra 1805 für 1° . 110 - -Ä. 1815 fand er für 1° .... 125 - -5. Herr Gensanne fand bei Giro-magny für 1* ..... 96 - -
Also das Mittel für 1" . 112 Par. F.
Das Mittel ist 112 Par. F. für 1 °, und diesesMittel ist wahrscheinlich bis auf 10 F. genau. BeiFalenciennes haben wir , so viel ich weifs, noch keineAngaben. Wahrscheinlich gehen da die Kohlen-Mi-nen am tiefsten auf den Erd-Mittelpunkt zu. Dennnach Herrn d'Aubuisson zu urtheilen, gehen die Mi-