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Ueber die warmen Quellen in Aachen
Entstehung
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wo alle Körper gleich war in sind, pflanztsich auch die Wärme der Erde nicht fort.

Dafs die Wärme aber im Innern der Erde sehrgrofs ist, das beweisen die warmen Quellen und diefeuerspeienden Berge.

Die Sonne ist 21 Mill. Meilen von der Erde ent-fernt, und sie hat wenig Eiiifiufs auf die Wärme derErde. 50' über Null und 50° unter Null wird soziemlich alles seyn, was die Sonne vermag.

2.

Herr de Luc war, wenn ich nicht irre, der erste,der in den achtziger Jahren den Harz besuchte undda Messungen mit der Quecksilberwaage anstellte.Er fand 13 bis 15° hundertteilig auf eine Streckedie 330 Meter tief war. Herr n'AuBCTflMm führt diesesan, sagt aber zugleich, dafs er keinen Gebrauch da-von mache. Das sind, bei 14°, 23 Meter auf i °.

Herr von Saiissure war der erste, der es unslehrte, Schlüsse über die Wärme der Erde zu ziehen,die freilich etwas gewagt sind, wenn man sie mit demHalbmesser der Erde vergleicht.

Er fand nämlich auf der Saline von Bex in derSchweiz, dafs auf eine Tiefe von 332 Fufs 14°4 deshundertteiligen Wärmemessers Statt fanden. Aufeine Tiefe von 504 F. fand er 15 6. Auf einer Tiefevon 077 F. fand er 174. Er schlofs hieraus, dafsdie Wärme zunehme, denn in 3 Monaten war nie-mand in diese tiefen Gruben gekommen. Das gibtalso 3" auf 345 F. oder 115 F. für 1°.

Im Jahr 1802 machte d'Aubuisson Versuche inden Beiggruben von Freiberg in Sachsen, unter dem51° nördlicher Breite, 400 Meter über dem Spiegeldes Meeres.

Er fand auf der „Jungen hohen Birke" unter Tage8° hundertteilig, und auf 330 Meter 17° hunderttei-lig. Also auf 1° hunderttheilig fand er 115 Par. F.