Januar 1789.
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Jahrrechnung der die Vogtei Gaster regierenden Stände.
Schännis, im Januar 1789.
tCantonsarchiv Tt. Kalle».Z
Gesandte: Die Gleichen wie auf der Jahrrechnung zu Uznach.
Man sehe Vogtei Gaster Art. 58 bis Kl.
Gemeineidgenössische Tagsatzung.
Frauen seid. 9. bis 25. Juli 1789.
IStaatSarelii» Zürich.1
Gesandte: Zürich. Johann Heinrich Ott, Bürgermeister; Felix Nüschelcr, Statthalter. Bern,von Sinner, Schultheiß und Ritter des schwarzen AdlerordcnS; Johann Rudolf Stettler, desWichen Raths. Lueern. Joseph Jgnaz Franz Lader Pfhffcr von Hcidegg, Schillthcifi; Joseph Alois^ esius Franz Lader Pcycr im Hof, des kleinen Raths und alt Landvogt zn Luggarus. Uri. CarlGaddaus Schmid, Landammann; Carl Franz Schund, alt Landammann. Schwhz. Joseph Maria CarlMinik Jütz, Landammann; Joseph Bietor Laurenz Hcdlingcr, alt Landammann. Obwaldcn. JohannSchier Bücher, Landammann; Antoil Franz Aufeld, Landöfahndrich. Zug. Franz Michael Müller,'^lann; Franz Joseph Blattmann, alt Ammann. Glarus. Joseph Felix Anton Müller, Landammann;akob Zweifel, alt Landammann. Basel. Andreas Buxtorf, Oberstzunftmcister; Cmanucl Falkner, desknwn Raths. Fr ei bürg. Franz Anton Tcchtcrmann, des kleinen Raths; Jakob Philipp Joseph von^ Weid, bcS kleinen Raths. Solothnrn. Johann Carl Stephan Glutz, Schultheiß; Urs Bietor'khh Bonaventura Hieronymus Vogelfang, des alten Raths. Schaffhausen. Johann Ludwig Pehcr,Schalter; Johann Heinrich Pfister, Seckelmeistcr. JnncrrHoden. Carl Franz Bischofbcrger, Land-^^ann. Außcrrhoden. Laurenz Wetter, Landammann. Abt von St. Gallen. Franz Joseph^uller, Ritter, des geheimen Raths und Landöhofmeistcr; Carl Müller, Ritter und Rath. StadtGallen. Johann Joachim Bcrnct, Bürgermeister.
Gemeineidgenössische Geschäfte.
^ Die eidgenössische Begrüßung findet statt, 1. I». Weil der gegenwärtige französische Botschafter^siuis von Berac sich noch nicht in der Eidgenossenschaft aufhält, legt der Geschäftsträger Bacher^ ^ Complimcnt ab, das ihm, wie im Jahre 1785, „aus der Sitzung der Tagsatzung" durchdes ^?^^rciber gleichfalls mündlich crwicdcrt wird. 2. r. DaS cingckommcnc Begrüßungsschreiben^^bischvfs von Basel wird, wie gewöhnlich, höflich beantwortet. H 3. «I. Bei der von der StadtH.s..^6tn ihres dcrmaligcn Ausbleibens gemachten Entschuldigung und bei ihrem Ansuchen um deni>l v ^ ^ ^ lediglich sein Bewenden. .z> 4. v. Da kein cinmüthigcö System betreffend die WcggeldcrJuk ^ Zischen Mcdiat- und Jmmediatlanden erzielt werden kann, entläßt man diesen Artikel für died>cm Abschiede; doch behalten sich sämmtlichc Gesandtschaften, besonders diejenige von Zürich,i unbedingt die Convcnienz und das Gcgcnrecht ihrer Conlniittcntcn feierlich vor. H 5. Ungeachtet
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