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Juli 1797.
städten auf die Früchte gelegte» Jmposto wollte Glaruö wieder Vorstellungen gemacht scheu, allein >"""findet für gut, mit solchen innc zu halten, bis die vielen au der Grenze sich befindenden Truppengezogen sein werden. 8 13. «». Es ergibt sich, daß alle Stände wegen der französischen EmigrantenPriester nach dem Wortlaut des lctztjährigcn Abschieds die sorgfältigsten Anstalten getroffen, was zur Mhatte, daß die Zahl dieser Fremden ganz unbedeutend geworden ist und wegen der wenigengebliebenen keine Nnannchmlichkcitcn entstanden sind. Da vorausgesehen werden darf, man werde wcit^Sorgfalt in dieser Angelegenheit an den Tag legen und Emigranten und Priester, die zu Klagengeben können, einfach wcgweisen, fällt dieser Artikel aus dem Abschiede. 8 <4. ,». Ungewiß, ob,und wo ein Friedenskongreß zwischen den gegenseitig im Kriege gestandenen Mächten werde gchalte"werden, läßt man es wegen eines allfälligen Einschlusses der Eidgenossenschaft in das FricdenSwcrk bei>"letztjährigen Beschlüsse verbleiben, y 15. q. Da der Nutzen der Hochwachen allseitig anerkannt ist, ^berichtet wird, daß auf die Unterhaltung genannter Sichcrhcitsanstaltcn stets ein sorgfältiges Auge gerietwerde, fallt dieser Artikel ebenfalls aus dein Abschiede. K 16. »'« Das Ansuchen des gewesenenschafters Barthelcmh betreffend die französischen Juden wird bcrathen und es ergibt sich, die Mchr^der Stände wäre zu Festsetzung des Grundsatzes geneigt, daß diejenigen dieser Juden, welche kein ^fallendes Zeichen und Merkmal ihrer Religion tragen, und als französische Staatsbürger in die S-h"^kommen, künftig aller Pcrsonalabgabcn und Zölle zu entledigen seien. Eine betreffende schriftliche Z»^rung kann indcß noch nicht abgesandt werden, weil Basel aus besonder» daselbst obwaltenden Verhältnis"dieses Gesuch ablehnt, und Bern, Uri, Zug, Solothurn und Schaffhausen zu dessen Abgabe nochinstruirt waren. Die besagten Stände werden nachdrücklich eingeladen, spätestens bis im September de"'Stand Zürich ihre Gesinnungen zu eröffnen, y 17. Bonaparte hatte an die Republik Wallis ^Ansuchen um Gcstattung eines DurchpasscS durch das Walliserland gestellt, wodurch mittelst dessccs eine bequeme Communication aus der Lombardei mit Vcrsoir thcilö für den Handelsverkehr, th"'^auch, wie nachher die bestimmte Aeußerung erfolgte, zum Gebrauch für die Truppen eröffnet werdenWallis machte hievon sämmtlichen Ständen und Orten der Eidgenossenschaft Mitteilung und die Berath""^ward bis zur Tagsatzung verschoben, auf welcher nun die wallisische Gesandtschaft über die Entsteh'"^Entwickclnng und den gegenwärtigen Standpunkt des Geschäftes ausführlich berichtet und zugleichletzte Schreiben BonapartcS an den Grandbaillif vorlegt:
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I.» nols oslielello. q»i vous a 6t6 remise av ma psrt, wen ksls-.lt p.i« monllon auno msniere exprosse. ^vos conkoronces svee le cllovsn Comeyras n'ont aa vous I-»ssvr sur eo polnt -.ucuno vspöce ,Io a»»te- lorsl»««opudllque >-»..» -i.coraö. II serz k-ielle <>o regier cv q.,1 concerno I-. sudslsl-ince. le lovemenl cl I-i .IlselP»»"lroupes et vous pouvex eompter qu'on -xlopter-, Ue prekörvneo les mesures. <,ul pourronl r°,..Iro leur I'-'^»^ ."öl-et nnn p->s onereux pour votre p->vs. 0v .Irolt a-eeoracr un psss-.,;« 6l-.nl I „n aes -.ltrllmls <Iv I»aun el-it. i-urnls pense que lo vvlro nsvolt I-.-aossu, -.ucunv permlsslon s .lem-in-le. -> ses volslns «>le texte .le v.N.o lr-»t6 a-.III-.neo »voe le Norps Ilelvöllquv vous ol.Iisenll 6 I.» ksire psrt .1° ,u-> ae..>-tt">-.»epudllquo vrsnkslso ,.e pourroit „es lrouver m-.uv-.ls quo vous rompllsslex eetto odlle-HIon m->ls eil-eo e-.s -.vec s-itlss-icUnn. »ue eetto eommui.lo-.llon kitt trvs prompte et quelle n'onlr-v-tl °n -.»cune m-.»>-r-msrctie ni le succes ae eolle nexotlsllon.
vous prle, »lonslour Iv «rsna-N-»lIl. a° mo kslro uno prompte röponse et ao crolre sux senllmenl» ck'«»'""et av consiaerstlon -ivee lesquols w suis
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Sowohl in der Tagsatznng, als i,l einer Eommissionalberathung säinmtlichcr Nachgesandten findet