Juni 1794.
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200.
Jahrrechmulg der die Vogtei Gaster regierenden Stände.
Schännis, im Juni 1794.lArchi» GlaruS.I
Gesandte: Die Gleichen wie auf der Jahrrcchnung zu Uznach.
Man sehe Vogtei Gaster Art. 82.
207.
Gemeineidgenössische Tagsatzung.
Frauen selb. 7. Juli bis 1. August 1794.
IDtaatsarchiv Zürich.>
l>olt Zürich. Johann Heinrich Kilchspcrgcr, Bürgermeister; Johann Conrad Hirzcl, Statte
täal'^ Carl Albrecht von Frisching, Seckelmcistcr in deutschen Landen; Johann Jakob Hallcr, des
'^thS. Lucern. Joseph Ludwig Casimir Krus, Schultheis; Niklaus von Flne Johann Ncpomuko»>U^' kleinen Raths. Ur i. Jost Anton ?Rüllcr, Landammann; Heinrich Anton Straumever, alt Land-Ost ^ü)whz. Joseph Maria Carl Dominik Jütz, Landammann; Carl Dominik Reding von Bibercgg,^/^""uann. Obwaldcn. Felix'Joseph Stockmann, Landammann; Johann Joseph Bucher, Lands-Zug. Clemens Stricklcr, des Raths; Franz Joseph Andcrmatt, Ammann. Glarus. CaspariUnst ^ Häuser, Landammann; Jakob Zweifel, Landsstatthaltcr. Basel. Andreas Mcrian, Oberst-
ost ^Är; Pctcr Ochs, 4. C. Ii. und Stadtschrciber. Frei bürg. Anton Procop Joseph von Ligerz,thu ^^Üer; Franz Peter Friedrich von DieSbach, des kleinen Raths und k. k. Kämmerer. Solo-hxj^' Johann Victor Felix Brunner, des alten Raths; Urs Joseph Niklaus Alois Glich von Blotz-i^ugcn Raths. Schaffhansen. Johann Heinrich Keller, Bürgermeister; Balthasar Pfister,Zuncrrhoden. Johann Baptist Rüesch, Landammann. Außerrhoden. Jakob Zcll-tzo^' ^^^^Ulmann. Abt von St. Gallen. Franz Joseph Müller, Ritter, des geheimen Raths undTz ^^ueistcr; Carl Müller, Ritter, des geheimen Raths und Landvogt im Toggenburg. Stadtbilcn. Paulus Züblin, Bürgermeister.
Gcmcincidgenössische Gcschäfte.b>ch ^^e eidgenössische Begrüßung findet statt. H 1. I». Die Stadt Biel entschuldigt ihr Ausbleiben^oscl ^ den Abschied. K 2. v. Das Complimcntschrciben des ncucrwähltcn Fürstbischofs von^scj ' Ussenburg datirt, wird erwiedert. 3. «>. Mit Bezug auf die Neutralität geht aus den^o>lu « Äußerungen hervor, daß mit Ausnahme einiger unbedeutender Vorfälle, dcrcnthalbcn sogleichv. erfolgte, nichts vorgegangen sei, was gemeineidgenössische Maßnahmen erfordern könnte. H 4.
^>>ia ^'^)t instruktionsgemäß, die Eidgenossenschaft möchte sich gemeinsam für Aufhebung der lästigenverwenden, unter welchen ein Dccrct des französischen Nationalconvents vom 18. April dendon Tchwcizcrregnncntcrn die zugesagte Schadloshaltung einräume. Sowohl dieser Antrag als das^ordc/geäußerte Verlangen, man sollte den zurückgekommenen Officicrcn und Soldaten des^vgtc ^?^^utcs eine angemessene Entschädigung zu verschaffen trachten, und endlich das schriftlich cingc-kgehren vieler Jmmediat- und Mcdiatangchörigcn, die unter den hundert Schweizern „der beiden