Mai 1792. jstg
a^ssfj^Foiisliluv« SV räunironl pour von» luanlsostoc will« I'vlvnduv de ces sonllinviis. ro»s denx dvsirent vgalvmeiilf üriivvr Iv Moment qul doli eonsommer d avcord avec ellos Is renouvvllement lls loutos les relatlon« militaires,re«uller» pour I» Kation pcarissiso I'avantage <Ie consorvsr dans son sein los troupes <te son plus anclealz eonlinuvront d dlre lo modele et I'exemple <le la Ndellte, de I» soumlssion ä I» boi et » l» discjpllne. <lo
» lanvv j maintonlr I'ordro public; toutes qualites qul lour sont aussi naturelles quo la dravouro.
^ ^sultat non moins tavorable qul proviendra, INagnlliquv» lieignours, de Votro präsente assemdtve, v'osl lodos Mens qul de vos divers ltouvornomens ne tont qu'uno seuig Nulsssnce, v'ost I'alsormlssoment detoujours sudsistor ontro vos liepubllqnvs, oammo vntro los respvctablos Itlaxistrats qul les dirlxenl.^ eotte präeieuse unlon qul nv kul jainais plus Necessaire, quo roposont essontielloment et mdme nniquement^bnkeur et votro sorcs. Vous ne sorvv. donc pas elonnvs, »lagnitiques iteixneur«, qu'il ontro dans mes^>li>H ^bs, dans mes dovoirs, eowmo dans mes svutimvns. de vous Inviter sans oosse ä I» consullor dans vosLulili!^^^ ^ a,ins vos dvmarcbos, et de vous la präsenter constamment comme l'benreux pbanal qul doit vous^ cours de vos admlnlstratlons et vous kairv vvitor les ecueils dont olles pourrolent älre entouroes.i'äiviz autant de satiskaction quo de bonkeur sl pendant lo tems quo j'aurai oelul de räsidvr parmi vous,
cel^ „ de vous tsiro vonnoltro dans toutes los ocoasions qul pourrolent so prosonter de vous rveommander
Ii qg de vuos et de solns, eomdlon los mivns sont purs et dignvs de votro estlmo et de votro oonlisnco.
exislor pour mol de moillour movon de cdorcdor ä vous plalro, IllazniSques Selgnours, quo de^I>r>l märlter quo vous accordle/. vos svntlmons a tous eoux quo divtont «ans cesso ä man coeur et » mon
prlnclpes et mos Intention« pour tout co qul pvut lntvrosser lo bleu et la prospärlle de votre Illustre
^"fkrenz beantwortet diese Zuschrift. § 2. «. In einer andern bezieht sich der Botschafter auf die^ust ^^e Passe Goumoiö und St. Ursannc im Bisthum Basel durch den Gcnerallicutcnant vonaiid.^' die Versicherung verbunden ist, daß dieselbe durch keine feindlichen Absichten veranlaßt,
eid ^ kuppen Beobachtung genauer Discipliu und eines unklagbarcn Betragens gegen die benachbartenk liandc eingeschärft worden sei. z 3. «I. Der Graf von Affrh wendet sich mit einem Gesuche
^sten des eidgenössischen Gardcrcgimcntes an die Konferenz falls sie bei den Verhandlungen auf^ zu sprechen kommen sollte, worauf diese den Grafen bittet überzeugt sein zu wollen, daß die inPchcn Diensten stehenden Truppen wie bisher so auch in Zukunft auf die landcövätcrlichc FürsorgeHj^^ssrn dürfen. H 4. Der baselschc Gesandte berichtet ausführlich sowohl über die Besetzung desri»d Basel durch die französische Armee, den Rückzug der darin gelegenen österreichischen TruppenTer ^b<wslcdcluilg des Fürstbischofs von Basel aus seiner Residenz Pruntrut nach Biel, als über die^Uidie man in Basel aus den tröstlichen Acußcrungcn geschöpft habe, die französischer Scits von^eitg ^^^utenant von Custine und dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, österreichischerfg^ dem Jnterimsresidcntcn von Grcifencgg gegeben worden seien, woran zwar die bestimmte Auf-Tainit^ wurde, der Stand Basel möchte zu mehrerer Sicherheit eine Anzahl Truppen aufstellen,
betvili' ^öindct die Gesandtschaft daS Ansuchen, daß sämmtlichc Mitvcrbündcte einen Truppenzuzugfür welchen dermalen noch dreizehnhundert Mann hinreichen dürften. Alle Gcsandt-zuill? ^P^u sich hiezu geneigt, nur diejenige von Biel äußert anfänglich, die Stadt könne für jetztTank oder nichts beitragen. — Die Gesandtschaft von Bern erstattet den wärmsten
.. Anthcil, welchen die Eidgenossenschaft sowohl am Schicksale des Regimentes Ernst, als an
der Waat genommen, und auch die solothurnische zeigt sich erkenntlich für das ihrem^'Pcißene eidgenössische Aufsehen, lieber die Zahl der von jedem Stand und Ort zu lieferndenzu g.. ^ treten ungleiche Ansichten an den Tag. Die Mehrheit gedenkt, wie in ältcrn Zeiten zu Werke^ßerrn"' die demokratischen Cantone, mit Ausnahme von Glarus evangelischer Religion und
^jonde^^' ^t)cvor üblichen Abthcilung ein ganz unproportionirtes Wesen wahrnehmen. Jns-
^geno^ ^^^t die Gesandtschaft von Schwhz, das Defensional sei bekanntlich von ihrem Stande nie^"len worden, und die vorgeschlagene sogchcißenc bewaffnete Neutralität wolle bei ihren Principalcn
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