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Das sind die Wünsche unseres Volkes, unddas seine Aussichten.
Das redliche, ernste Geraüth des Königs, istder Anker unserer Hoffnungen ; der Anker, andem eine chaotisch bewegte Zeit einen Stütz-punkt findet.
Deutsche Treue ist der andere Anker unse-rer Hoffnungen.
So wie der Friede schon im Kriege eintre-ten mufs, so mufs die Verfassung schon daseyn, ehe sie geschrieben ist.
Bey uns ist nicht der unselige Argwohn derin Frankreich herrscht, dafs die Regierung jetztso wie sonst, nichts suche, wie unumschränktzu regieren, dafs die Achtung gegen das Volknicht aufrichtig sey, dafs sie, so wie alle vo-rigen Regierungen , eine Kammer haben wol-le im Sinne der Regierung, dafs sie deswegendie Wahlherren nicht durch die Urversamm-lungen habe wählen lassen, sondern durch diePrefekten ernennen, und dafs alles nur Ko-mödie sey, und ohne Redlichkeit, wie immer.
Der Argwohn vergiftet alle menschliche Ver-bindungen. Die Schlauheit tödtet alle guteGefühle. Die Bösen erwachen, der Glaubehört auf; der Hafs entzündet sich, die Parteienbewaffnen sich; die Rürgerkriege entbrennen,und brennen fort, bis die Statte leer gebrannt ist.