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Wünsche und Hoffnungen eines Rheinländers
Entstehung
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(5)Geistlichkeit gehörten, und als solche Steuer-frey waren.

Im ganzen Erzstifte Kölln , waren nur dreysilberne. Pßüge.

»Er pflügt mit einem silbernen Pfluge,»sagte man von einem Bauer der 100 Morgenals Eigenthum bebaute. Um die Urbarma-chung wüster Gründe zu befördern, hatte ei-ner der Churfürsten verordnet: dafs jedersilberne Pflug ein Drittel seiner Steuern alsNachlafs erhalte.

Als in neuerer Zeit die grofscn Erschüt-terungen Frankreichs ihre Kreise über ganzEuropa verbreiteten, so waren diese Länderdie ersten , welche unter ausländische Herr-schaft kirnen. Es war im Jahre 179^-

Die Wünsche nach einer freien Verfassungwaren allgemein. Die Abschaffung des Zehn-ten , die Aufhebung der Steuerfreyheit, dieAufhebung der Klöster, und eine allge-meine Religionsfreyheit, das war es, was da-mals die Gemüther bewegte , und viele glaub-ten dafs das Heil von Frankreich ausgehenwürde.

Auch war eine Zeitlang die Rede davon.