Im Jahre 1815 fand er an vcischiedcnen Orten, welcheim Umfange yon 3 deutschen Meilen aus einander lagen,18°, 75 Cent, und bei Tage war es nur 8°.
Hier hommen also für 1 ° Cent. 125 Fufs.
Gcnsanne fand in der Mine von Giromagny beiBcfort in Vogcsen bei 433 Meter 22°, 7 Cent. DieTemperatur an der Oberfläche ist nicht angegeben. Nimmtman an, dafs sie in den Vogcsen 9° hat, so ist die Wärmeauf 433 Meter 13°, 7 mehr. Dieses macht 31,6 Meter oder96 paris. Fufs.
Man hat noch in England und Italien ähnliche Versucheüber die Temperatur der Erde gemacht, indefs, da sieschwankend sind, und zwar von Seiten des Beobachters, sowollen wir sie hinwcglasscn, und aus folgenden das Mittelnehmen.
1) Herr von Saussurc zu Bcx in der Schweiz
für 1° ....
2) D'Aubuisson 1S02 für 1°
3) Herr v. Trebrä 1S05 für 1 »
4) 1815 fand er für 1°
5) Herr Gcnsanne fand bei Giro-
mag n y für 1 ° . . . 96 *
115
par
Fufs
115
»
»
HO
»
»
125
»
»
Also das Mittel für 1° . . . 112 rar. Fufs.
DasMiltcl ist für 1° gleich 112 paris. Fufs und wahrschein-lich ist dieses Mittel nicht um 10 paris. Fufs ungewifs. BeiValencicnncs haben wir,— so viel ich weifs noch keineData. Wahrscheinlich gehen da die Kohlen-Minen am tief-sten auf den Erd - Mittelpunkt zu* denn sie sind schon 600Fufs unter der See. Im Reg.-Bezirk Düsseldorf gehen sienur bis 200 Fufs unter der See.