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Hexenglaube und Hexenverfolgung in den oesterreichischen Alpenlaendern
Entstehung
Seite
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Sptinger|erte j 7

3U oerbreiten beftrcbt mar. (Er flogt öfters über bic grofce 3ab.I ber 3<wberer inber ITCarburger ©egenb unb in Unterfteiermarf, bem Boben bcr alten (BraffdjaftGilli, überhaupt. Da er aujjjerbem oon ber Canbfcfyaft gegen bie Springer inBetoegung gefegt trmrbe unb hierbei üble (Erfahrungen mad?te 25 ), fo ift es feb.rroab.rfdjeinlicr), bafc er beren nädjtlidjen ©ottesbienft unb roilben Gan3 mit bemitjm als 3enenfer <Ejrtb,eoIogen roofylbefannten ljejentan3 gleichstellte unb bietjarmlofen Springer als Beroeis bafür anfab,, ba% ber Heufelsfult nunmehr audjin feinem flmtsfprengel feften $u& gefafet fjabe. ©erabe bas Derbreitungsgebietber Springer ift fünf3ig 3ab,re nach. ib.rem (Erlöfdjen ber Boben ber Steiermarfgemefen, roo bie meiften unb opferreichen fjejenpro3effe bis 3um enblidjen(Erlöfdjen ber Dolfsfeuctje muteten. Alles bies ftü^t bie Dermutung, ba% bieKultformen ber Springerfefte bie Sabbatoorftellung in Unterfteiermarf erftoolfstümlid? madjten unb fo 3ur Dorbereitung bes fjejenglaubens unb berrjefenpro3effe beigetragen fjaben.

») So aud; nadj Bitlmet! Die Springer nötigten 1605 oen Profojfen IDolf ©löbcrl3ur $lud)t unb richteten feine fünf Stectentnecfyte übel 3U; ©Iöbetl jelbft geriet in £ebensgefab,tunb enttarn nut mit ntüb,c. 3 <*!)"> lUissellen, S. 384.

öfloff, ^«ftnglaube nnb ^ifenoerfolgung