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Geschichte meiner Studien, und gnädigsten Anstellung zum ordentlichen Lehrer der Rechtswissenschaften auf der Churfürstlichen Akademie in Düsseldorf
Entstehung
Seite
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18am 16. Sept. 1803. als Privatlehrer anor-dnete, mit dem Zusatze, daß wir die Colle-gien der wirklich angestellten Professorn denCandidaten, welche den Vorlesungen der-selben beywohnten, repetiren, hingegen überdiejenigen Rechtstheile, worüber gedachte Pro-fessorn keine Vorlesungen hielten, Vorlesungengeben dürften. Herr Hamacher und ich wa-ren damals so, wie immer, gute Freunde.Selbst damit einer dem andern nicht nach-theilig wäre, traf ich seinem, mir geäusser-ten, Verlangen gemäß mit ihm die Verab-redung, wodurch wir die vom 9ber 1803. biszum Herbste 1804. zu haltenden Vorlesungenunter uns theilten, so daß ich für das ersteSemester die Institutionen, Pandekten, unddas Lehenrecht=, für das zweyte das teut-ſche Staatsrecht⸗, Fortſetzung der Pandek-ten, und die Prozeßlehre mir auswählte.Die Churfürstliche Landes Direktion ließunsere Vorlesungen mit jenen der ordentli-chen Professorn durch die wöchentlichen Nach-richten kund machen.Alle, für das erste, jetzt noch laufende,Semester übernommene Fächer lese ich wirk-lich, und trage annebens dem Herrn Oden-thal die Institutionen privatissimè vor; sodaß ich bis jetzt täglich vier Lehrstunden habe.§: VII.