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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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ten von Zehndcn, Grund Zinsen und liegenden Gütern,welche verschiedene Stünde im Elsaß würklich besitzen,srey und ungehindert einsammeln und in Natura indie Schweiz führen zu laßen, ohne der Bezahlung dergewohnten Abgaben unterworfen zu scyn, in so fernedie bisher übliche Form wird beobachtet werden, eswäre denn, daß ausserordentliche und dringende Uln-stünde es verhindern würden.

ES werden Seine Majestät denen Löbl. StündenUnd Ihren Mitverbündeten in Bctref deS Ankaufsder Früchten und andern zu ihrem Gebrauch bestimm-ten Lebensmitteln alle mit der Nothdurft Ihrer eige-nen Unterthancn bestehen mögende Erleichterung ver-schaffen.

XVIII.

Der König erkläret sich, der Schweizerischen Nationalle die Privilegien und Vorrechte beizubehalten, sodie Kaufleute und andere Schweizer rechtmüßiger Weisein Frankreich erworben haben. Da aber die HeydenTheilc, voll deS gegenseitigen Vertrauens, den Beschlußdieses gegenwärtigen Bündnusscs nicht haben verzögernMöllen, um die Natur und eigentliche Beschaffenheitgemeldter Privilegien und Vorrechten genau zu bestim-men, so sind Sie übereingekommen, in dem Laufiweyer Jahren, von dem Tag der Ratification an zutechncn, auf das erste Begehren Seiner Majestät oderder Löbl. Ständen und Ihren Mit-Vcrbündctcn, Con-terenzcn zu halten, in welchen man nach denen Regelnder Aufrichtig- und Billichkeit die Titel und Beweg-gründe deren durch die Eidgnoßschaft oder Ihre ver-schiedenen Gliedere gemachten Forderungen mit einandersestsctzcn wird. Die zu beschließende Verkommnuß abersoll die gleiche Kraft und Gültigkeit haben, als wennsie von Wort zu Wort dem gegenwärtigen Bündnuß,d»n welchem sie als ein Theil anzusehen ist, einverleibt'närc; unterdessen soll keine Neuerung vorgenommenMerden.

XIX.

Die Verkommnnssen, welche zwischen dem Königeinerseits und denen Löbl. katholischen Ständen ander-

en 8uisse le produit en nature des dimes, renteskoneieres dl dienlnnds, gue les divers ktat» posse-denl aeluellement en ^Vlsace, sans vtre assujettis .1»pavement des droits usitds en pareil cas dl vn suj-vanl les lormes okservdes jusgu'iei, ä moins gue deseireonslanees exlraordinairis Sc pressante« ne s'^opposenl.

8a lilajeste donnera aux I>ouables C.anlons dl en-biliös, relativemvnt ä I'aekat des grains dc aulresdenrdes destinves pour leur »sage, toutes les laei-litds enmpatikles avee les Kessins de ses propressuzels.

XVIII.

I,e Iloz' deolare voulair eonserver ä la Xatinn8nisse les Privileges dl avantages gue les Lommer-eants di antres 8»isses ont aeguis dc dnnl ils nntjoni legitimement en Vrance. Nais les deux Par-ties, pleines d une eonüance mutuelle, n'ayant pasvniil» retard«'! la eonleetion de la >»rdse.nte Kiliane«generale pour däterminer aveo prdeision la naturedc l'dtendue desdils Privileges dl avantages, kliessont eonvenues de lenir dans le eours de deuxannees, ä eompter de la datte des ratiüeations, surla premiere requisition gui en sera süile par 8aUajeste ou par les I,ouables Lantons dl Ivurs ^Ilids,des conkerenees, dans lesguelles on regier« de oonoertdc dvünitivement selon les loix de la könne loide I'dguite les titres dl les motiks des reelamationskormees par Iv (lorps Ilelvotigue ou ses dillerensmemkres. 1,'arrangement gui sera oanelu aura lamöme koree dc valeur gue «il Stoit insere de motä mot dans le prvsent I'raitd d^IIiance, dont ilsera eensd taire Partie; en attendant il ne sera rieninnovd.

XIX.

I,es arrangemens cpii subsistent enlre le Itn^d'un eotd di les k)tats blatkoligues de l autre, rdla-