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rauben und völliglich dem weltlichen Stande undGewalt überlassen,
XVIII.
Folglich vermitclst deS versprochenen BeistandesdcS weltlichen Arms wird er die äusserste Aufmerk-samkeit lebhaft unterhalten, auf daß die Geistlichkeit inden Schranken der Pflicht erhalten, und wider dieUebertretter die Vorschrift der geistlichen Rechten undder zu Unterhaltung der Ordnung bei der Geistlichkeitschon löblichst bekant gemachten Verordnungen auf daSgenaueste erfüllet werde. Besonders sollen diejenigenGeistlichen, die die Fischerei) mißbrauchen, oder eineGewonheit und Handwerk aus der Jagd machen, oderzum Trotze der bekannt gemachten Satzungen verbo-thene Maasen tragen, durch die nachdruksamste Ankün-digungen bedrohet werden, daß man sie untüchtig er.klären werde, je zu Veneficien gelangen zu können,und dise Ankündigungen werden auch an den Hals-starrigen vollkommen erfüllet werden; was aber diezur Jagd gebräuchlichen Maasen anbetrift, wird manin billichem Verhältniß das wegen der Jagd zwischendem geistlichen und weltlichen Stabe zu Moyland fest-gestelte Conkordat beobachten, nach welchem die Geist-lichen den dritten Theil von demjenigen, was jetz dieWeltlichen vor die Licentz der Maasen bezalen, abzu-führen schuldig sepn.
XIX.
Bilmehr auf daß die Erfüllung diser Verordnungandnrch desto gewisser nachdruksammer werde, indcmesich auf oem Ort selbst jemand befindet, der bcgwal-tiget sepe, auf die Sitten der Geistlichen wachtsammeAugen zu halten, so wird der Bischof von Q,mu seinenauf Bündtnerischem Gebiete habenden Viearj feraneidie nemliche Gewalt erteilen, welche von dem CardinalErtzbischos zu Moyland in gleicher Absicht denen Viearjknraneij desjenigen Anteiles seiner Dioeeai», welchein den Landvogteyen der Herren Schweitzern! gelegen,gegeben wird, laut denen Patenren, welche besagterHerr Cardinal Ertzbischos den gedachten Viearj b'araneizu ertheilen gewohnt ist, versteht sich alleS laut dem
XVIII.
tlosi attesa I' assisten/a in agni oocorren/a ü»!llraceie öeenlaro, cd« a Ini si premetlv, ravvivvrämagginr' eceiilale/xg per In miglinr diseiplina delIllern e per la pnntnale v«een?.i«ne eonlro de' eoN'travvenlori del diüpeüto da' 8aeri Lanoni ^ dajfliliidilti prevvidainente giä per la bnnna diüeiplina pro-mulgati. ^n/.i per cpiegli Lcele.-iiasliei, el>e n ab»'»ano della I^esea, u lanne la proke«>iiane ntn'tnsloda (iaeeialere, o pertan» in »pregie degli Lditti pro-mnlgati armi pruibite, «i karanne le necerrvnti cow-minaloriv di esser dieliiuruti inabili ad ossere pro-messi a Iteneliej, «zuali eemminatoriv, ove contumaoi»iano, a tvnore de' 8aeri Laneni verranne intiera-mentv eseguite, e per rapporto alle armi ad »sodi tiaeeia si »«aerverä preportionabilmento il can-eurdato tra gli kcele«ia«tiei» ed il koru secolare ä>Vlilan» nel preposito della siaeeia, pagandnsi dagl>Leelvsiastiei il terxe di guante presenlemente s>paga da' I^aiei.
XIX.
^n/i aeen'i «empreppiii vigoresa »ia I' esee»'enxinne, «endevi snl luego ein poasa vvgliare all^eensvrva/iene de! buon evstume degli t!eclv»ia»tici'UeninA' Vvaeovv di (!omo caneederä alli ViearjVoranei nel I'aesv di 8ig^ t,i>ij;inni gnelle atoss^laeeltä, el>v «lal )>iß' ^reivvaenve diWIanea giioüloateaso elletl» ai eampartenn a Viearj Varaneignella parle della di k.»i dieceai, el»e ö sitnala nest^l'relettnre de 8ig'' 8vixxeri a nnrma delle I'atont>aelitv eeneeder«! a detti Viearj dal detln 8ig^dinale ^reivvaeuvu, ae^'nende lo apiritv, ed in tulloa tenarv dell artieolo 28 delle t^apilnlu/ieni dejtbanni IK3S e 172K.