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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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1295
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treffende die Zulassung der Patrimonien alle Vorsichtgebrauchen, auf daß dergleichen nicht etwan durch ge-heime Einverständtnisse hinterlistiger Weisse errichtetwerden, ja er wird keinerlei Patrimonien zugeben,ohne eine genugsammc Versicherung zu haben, daß cSder Nuzen und die Nothwendigkeit der Kirchen erfor-dern.' Bey der Errichtung denn follc man die Vor-sichtigkeit gebrauchen, die gewöhnlichen öffentlichen Pub-licationcn ergehe» zulassen, und rechtlich zn erheben,daß die Güther lcdig und eigen sind, wird man Zeugenverhören, um darauf zu sehen, daß die übrigen Kinder>n ihrer I.ogilimn nicht vcrvorteilet werden; besondersWann Personen von niderträchtigem Herkommen,so wird man in Betrachtung der wider sie streitendenPresumtion mit der eusscrstcn Strenge verfahren, umUi ergründen, ob die besagte Anweisung aufrichtig undwahrhaftig seve; ja wenn cS nöthig wäre, in sofernw davor hält, so wird er zu desto besserer Versicherungden weltlichen Richter des Orts ansuchen, wegen be-legter Wahrheit und Nechtsbcständigkeit des vorge-schlagenen n»«ogno ebenfalls derselben geheime Unter-suchungen anzustellen.

XVII.

Betreffende diejenigen, welche, nachdem sie die geist-liche Kleidung und erste Tonsur angenommen, sich nichtungelegen sehn lassen, da sie cS doch thnn könnten,den geistlichen Stand in gebührlicher Zeit anzunemmen,w wird ihnen der Herr Bischof von Uomo einen be-scheidenen Termin vorschreiben, in discr Zeit die Geist-lichen orilini anzunemmen. So bald nun entweder diseZeit verflossen, ohne-daß die Annemmnng der orilini^solgt, oder wann sie dem schuldigen KirchendicnstVicht abwarten, oder cS an geistlicher Sittlichkeit ge-recht» lassen, oder auf irgend eine Weisse dasjenigeüberschreiten, was die geistlichen Rechte denjenigen, die

geistlichen Stand annemnicn, vorschreiben, so wirdber Bischof mit aller Schärfe wider sie verfahren, und"ach erfolgten rechtSgemäsen Monitioncn wird er, wannlflne Besserung erfolgt, sie des geistlichen Kleides be-

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moltore ?nti imonio nnüerä can lnttn la enutvln, ncci,'»non nceailn clio vengnno collusivnmente o Irniitlo-lontomonto eonstilniti; 15 non nmmotlvrä I'nlrimvnjso non ovo gli cvnsti o «loll' nlililä a «lelln noco»-«itä «lolln Llnosn. Xel costitnirli poi «i userä In cnu-toln «Ii >,»I)I»Iicnrv Ii «villi nvvisi por I.i libvrlä v«In^ipni tonon/n «lo beni, «i osnminornnno 1'vslimonj^>or veiluro, clio sirogiu«Iic»li non «inno Ii rimnnoutiligliuoli, in ciä cllo «in loro lkgitimnmenlk «lovulo.^n/.i ovo «i trnlti «Ii porsono «Ii vilo con«ii/.iane,nttosn In «onlrnrin zirvsunxiono, nn«Iorä evl innggiorrigor« noll' ««nminnrv In «inevrilä v verilä elell'n««egn», rictno«Ion«I» ovo lo cro«Ii s>or mnggior «iceu-roxxn il Uintlicv üol Uuaga n»«ninerv o««o j»urorisorvnlo intormnxivni «avra In vvritä v «»«sislon/a«loll' nssvgnv proposto.

XVII.

Itns»gorto n guolli, ckv a««unlo I' ^kilo ocelv»«in«tiea o In primn tvnsurn, non curnno n tompi«lobili, potonela, <Ii e««oro promo««i ngli Vrllini sncri,so gli proliggorä «In Non«^ Voscovo «Ii Lvmv un lsmziocvngrno n promvversi n meüesimi, «pirnlo il gunle,«en/a oliv ci«'» ntilnno elsettnnta, o vivvnüo «onxaIn «leliiln a«si«tonxn nlln ckiosn, o religio«» morigo-ratoxxn, a canlrnvvonenän in <>nnlungue moüo nguanto «In Sncri Lnnnni, rostn «lisposln per gnelli,eko «i nceingono a In 8sern Nilixia, procoüvrä ilVoscovo oon tiitlv il rigor« o «lopo le ziroseriUolUonixioni, ovo non si omvnilinv pnsserä n levnrciI' ^kita o Inscinrli intornmonto nollo «tnt» o «ottoIn po«Io« «vcolnre.