Statt, oder ,'n vnnscren Grichten vnnd Gebiethen nit beschechcn oder gelegen^nie» ^ Phallen vnnd die Ihren gegen ein ander gehn Bichl jn der Statt zue Taae'
^ an dem anderen erforderet; vnnd ist der ansprächcr Einer von vnnserer Statthro M "'6"° vnnserer Statt gehörte, so soll er Einen gemeinen Mann nemmen jn dem höchstgedachtNcinvenburg; derselbe solle darziie gehalten vnnd gewysen werden, daß Er sich dchen^'chw!' ^ darzue verbinde, ob Er das vor datum vis Briefs nicht
lollen ^ " l'nländig ist; wäre Er aber nicht jnlänbig, so bald Er dann zur Land Kvmbt
sicheroder derro Gnbernatvr zn Ncuwcnburg Ihne darzne weysen, als vorstoht, vnnd soll"d">, d "" ^brbahre jn dem Bezirkh löblich. Eydtgnoschast gebührtig erkisetc schydmänner darzue^be,', Stoben vnnd schwöhren, ein bloß Recht nach Ihrer Verständnuß vnnd nach dem
l-»th .^"ben wird, zue spreche», so Sie es jn der Güethigkcit nicht berichten können, vnnd Solle» die schyd-b»»dWnchcn, nachdem vnnd Sie der Gemcinmann darumb ernannt vnnd Ihnen beydersciths Klagob" Geschrifte übergeben vnnd zugcstellct nsird, dem Gemcinmann Ihre Spruch antwohrten
d.»b> Sprüchen alle sambt oder der mehrere Theill vnnder Ihnen Einfällig würdcnt, so soll
^e>> ^ ^ltehcn von beyden Theitten, vnnd darüber nicht g'appollirt werden; entheebent sich aber zween^bdex"'"" ^ Sprüchen, alßdann der Gcmeinmann Ein bloß Recht bey dem Eydt, so Er darumb^eill«,," sprechen, ob Er sie sonst vereinbahre» nicht mag; vnnd soll derselb seinen Spruch beyden
^tte»-"' vier Wochen, nachdem vnnd Ihnen der schydleuthen Sprüche zuegestelt worden, anth-
' vnnd was dann der Gemeinmann also spricht, daß soll von beben Theyllen gehalten vnnd darvon
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»ich, . ' """v was dann der meinen»»»..,»
^^aftt'" 'w ^^^rdc. Wäre aber der Ansprecher Jhro Mayestedt vnnderthan aus denen
"""Ken ^'^"wenburg vnnd Valonckis, so soll derselb Einen Gemcinmann jn dem alten Rath zue Svl ttlschydleuth darzue gesetzt werden, die alle darzue gelobent vnnd schwöhrent vnnd" sv^ »icj ^ ist. Saumbte aber der schydleuthe einen etwas Ehehafter Roth oder redliche Sack
t ^n Tagen, so Ihnen der Gemeinmann setzen wurde, kommen möchte, daß solte an seinem
">e», ? schaden, vnnd möchte der, den er gepreste, wohl einen anderen schydmann an deselben"stattE, "uch der Gemcinmann Ehehafte Roth, als von Todtß, Gcfännkhnuß, Krankhheit oder der-^ Crs,x s^ch°" wegen, so möchte der Ansprächer Einen anderen nemmen jn demselben Rath dar "
^hre,,^"^""" es wäre Gemcinmann oder schydleuth, die sollen darzue gewyßen werden, gelobe "^ ^ ^ erleuthcrct ist, auch ohne Gefährde. Es solle auck
^g^^^dacht Jhro Mayestedt jn der Oualilel Eines Grafen vnnd obersten LandSHerren zue Ncuwe, -wie obstatt, noch die, so zu Ihrer Mayestedt Herrschaft Ncuwenburg vnnd Valoncki
^stter' ^ ^ Schultheis, Klein vnnd Groß Rath der Statt Solothurn, die vnnsrige, noch die so "achörren, an Einiche frömbde Ghricht, noch mit frömbden Grichtcn, weder geistlick"d. ^ Vereinigung, Fründschaft vnnd BurgerRecht weiß, nicht beladen noch bek" ^
^ dir""" ^ """b offnen Wnecher. DeS gleichen sollen Wir, die von gedachten Solois,,," "
vnnserer Statt gehörren, Hochgedacht Jhro Königlich. Mayestedt, vnnd die, so zue Ihrervnnd Valencki« gehörrcnt, allch also halten vnnd Sie darbey bleiben laßen. Fürer auck,d>i.n° ^^^s^dt vnnd derro vnnderthanen, so zur Ihrer Herrschaft Ncuwcnburg vnnd^ "uch'w Solotkurn Burger noch die, so zur vnnserer Statt gehörrent, nicht verböten; gleichem G^-'r Schultheis, Klein und Groß Räth der Statt Scilotkuia vnnd die, so zur vnnser Statt cl ör