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Gräfinen zue Neuwenl'urg bey allen Zeiten här discr vnnserer Statt Solntliurn Ewige Burger vnnd Burg"'in guethcr Nachbahrschaft, heimblichcr Liebe vnnd Freundschaft gewesen vnnd noch scynd, welches dann ö ^zue gucthcm vnnd wohlcrschoßen; des gleichen vnnserc Liebe vorfordcrc gedachten Herren vnnd Fraun'c»Grafschaft Neuwenburg guethe Freund- vnnd Nachbahrschaft bewysen, vnnd damit dieselbe zwüschcn h^^dachte Jhro Königlichen Mayestedt Erben vnnd Souveränen nachkommen der Grafschaften Neuwenburg "V'glvnlli», auch vnnß vnnd vnscrcn Nachkommen hin für an zue Ewigen Zeiten desto beständiger vnnd kr^
gen Erblichen Jnhaberen gesagter Grafschaften Neuwenburg vnnd Valenili» jn löblicher EydtgnoschaflJhro Mayestedt Ewige Erben vnnd Nachkommen sambt obberüerten Ihren Grafschaften vnnd Ihre» ^hörten an Stätten, Schlössern, Landen vnnd Leuthcn zue vnnsercn Ewigen Burgeren wvlten ausnehmt' ^thannc Graffschaftcn aber sambt Ihren zuegchörten vcrmög solchen Ewigen BurgerRechts auch jn v»" ^Ewigen Schirm nemmen vnnd Empfange», mit Einer öffentlichen Vorschreibung, wie dann das
bührlich vnnd von alter Herrkommcn wäre: als haben Wir für vnnß vnnd vnsere Nachkommen H»^^ ,
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Herren mehrgemeltcr Grafschaften Neuwenburg vnnd Valenclis jn löblich, Eydtgnoschaft Jn Nahmen
Jhro Königliche Preyßische Mayestedt, jn der ^ualitot Eines jetzt Regierenden Fürsten vnnd oberestcn ^
jn vnnscr Ewiges BurgerRecht, sothanne Grafschaften aber sambt Ihren Aurgehörten obstaht jnEwigen Schirmb vnnd BurgerRecht auf- vnnd angenohmcn, alte Freundschaft bcyderseiths vorfordercnerneuweret vnnd mit ein ander abgeredt vnnd bcschloßen, jn Gedingen vnnd für Wohrten, wie danu ^nach von Viticul zlie ^etioul degriffen vnnd Erleutheret stehet. Danne ist also: deß erstens so soll h^Höchstgedacht Jhro Mayestedt der König jn Preußen, als Graf zue Neuwenburg vnnd Valerie!!», derro ^vnnd.Nachkommen vnnserer Statt Sololllurn Ewige Erbburger seyn vnnd bleiben vnnd sollich Burg^ ^schwöhren von Einem an den anderen Herren vnnd Frauwen mit der Herrschaft wie obvormelt, auch ^diser Sach willen vnnd in der Oualilot EincS Fürsten vnnd Obcrcsten LandesHerren der Grafschaften ^bürg vnnd Valvluli» sich disere Grafschaften sambt Ihren Zurgchörten, Seine Erben vnnd Nacly^,Derren selbigen hiermit vnnderwürfig, sondtbahr vnnd verpflichtet machen. Wir Schultheis, Klein u»d ^Rath der Statt Solothurn sollen hingegen Höchstgesagt Jhro Mayestedt bey allen Ihren Freyheiten,kommenheitcn vnnd guethen Gewohnheiten, so von Ihren Vorfahrercn, denen Grafen zue Neuwenburg ^Vi>lolielis an Höchst dieselben Kommen seynd, schützen, schirmen vnnd Hand haben mit unserem Leib vnnd ^nach allen vnnserem Vermögen; vnnd ob sich begebe, das Einichcr Überlauf oder Fräfel von denenjn obangcregtcn Grafschaften Neuwenburg vnnd Valerie!!» bescheche, daö sollen die vnnsere crbcßeren, ^daselbst recht ist; wäre aber daß Einichcr, so zue vnnserer Statt gehörte, ansprach hätte vnmb Einichso jn denen Herrschaften Neuwenburg vnnd Valeuelis gelegen wäre, so soll man kommen für den ^torn oder vornchmbste obcrkheitlichc Pcrsohn daselbst vnnd rechtens darumb da pflegen, welches »iw'jeden ohnverzüglich vnnd ohngefährlich halten vnnd ergehen laßen solle. Zur gleicher Weis auch, wärewand, so zue der Grafschaft Neuwenburg vnnd Valenü!» gehörte, ansprach hätte vmb Einich Gueth, ^vnnserer derro von Sttlottiurn Gerichten vnnd Gebieten gelegen, da soll man für vnnß in vnnserwen vnnd darumb das rechten pflegen; daselbe soll man auch Einem jeden, wie da gewöhnlich ist, ^ ^zogentlich vnnd ohngefährlich halten vnnd gcdcuwen laßen. Waß aber anderer Auflaufen oder StM» ^schcn bcydcn ObcrHerrschaften vnnd Ständen vnnd zwüschcn Ihnen beydcrseiths oder Ihren vn»^ ^beschcchcn vnnd auflaufen vmb fachen vnnd Dingen, so in der Herrschaft Neuwenburg vnnd Vawu^