Uznach. <752. <754. <755. <757.
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Art. 1». Der Gesandte von GlaruS will der auf den 28. Mai fallenden Landsgemcindc nicht beiwohnen,^ a»f diesen Tag das Pfingstfest falle. Es wird beschlossen, die Landsgemcinde dennoch abzuhalten. 8 <. »Die Gesandtschaft von Schwyz legt Einsprache dagegen ein, daß der Landvogt Bcrnold dem AmmannRußikon abgesagt und einen andern erwählt habe, was zu Präjudiz der nachfolgenden Landvögte gereiche.^Gesandtschaft von Glarus, ohne Instruction, nimmt die.Beschwerde all resorenllum. 8 2. „ 21. ES w.rddaß die Amtsbedienten zu Uznach die Farbmäntel des jedesmal regierenden OrteS tragen sollen, undwieder Stand jedem derselben jährlich < guten Gulden daran zu bezahlen habe. 8 3. !> 22. Die landvögt-^ Rechnung wird abgenommen, sowie auch die des Untervogtö. Glarus behält sich seine Ratification vor und^l'lt. eine spccificierte Rechnung der Zinsen, Abzüge und Gefälle einzusenden. Da ferner wegen des un-Weise gehaltenen Landtags deS Kaspar Rüegg ziemlich viel Kosten aufgelaufen sind, ,o erklärt Gla-daß es an dieselbe., nichts bezahlen .verde, sondern daß Landvogt Aufdcrmaur, welcher denselben unnöthigcrangestellt, dieselben zu tragen habe. 8 4. » 2». GlaruS befiehlt, daß, wie ein Eztract ans dem^'albuch von allen Capitalien an Landvogt Aufder.naur zu Händen seines Standes Übermacht worden, einauch jckt geschehen soll 8 5. j> 2Ä. Auf die Nachfrage von GlaruS eröffnet der Untervogt, daß^ Umgeld in Uznach von den gn. Herren und Obern ausgekauft und bezahlt worden sei, wofür eine obrig-Urkunde vorhanden sei. 8 6. Absch. <99.
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Art. 23 Abnahme der Rechnung des LandvogtS Reding und deS Untervogts Wpömann. Des Untcr-' "H-rrengerechtigkeit- beträgt jährlich «3 Gld. <5 Schi. 8 < » 2« Das Spitalgeb.rude wird in^te», Zustand befunden und der Auftrag zu Reparationen erthc.lt. 8 2. 3. » -7. Der ^p.talme.sterden Anftrag eine Abschrift von dcö LandShauptmannS Müllers Mühlekaus zu den übrigen SpitalS-
zu legen 8 4 !> 2». Ebenderselbe erhält den Auftrag, die Zinsen dic^
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Art. 2<» Es wird berichtet, daß nach der Erkanntniß von Glarus, welcher der Laudvogt Reding bei-^°"°u si-i den stüssiaen nicht uns (den Spndicatoren) allein der Mühlcwuhröaccord vom Spitalmeistcr
" schwyz referieren es 8 < !> »<> Dem Untervogt Wpsmann w.rd von den glarnenschen Ge.andten!" »>i.d-ch°». s.in, R-ch""N« d-,-,»-»ich« .mz»s°ndm. , -. , -»- Di. im E-»Ian-i.
ii"d Di, m ANil.I 27 und -» -'"IM",-" Mfi'-S- «"» » 3.
<39.
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Art. »2 Wegen der Uzenbergermühle wird mit'Hans Balthasar Rüegg folgendermaßen tractiert: Er!^im.nt die noch restierendc Summe von 3299 Gld. sammt dem verfallenen ZmS von 369 Gld. Dier hat er nach seinen. Versprechen den Geistlichen bezahlt, so daß das Gotteshaus entlassen worden ist.haben des Käufers beide Schwäger wegen der 3299 Gld. für 399 Gld. Bürgschaft geleistet und sich^°ten, künftigen Martini 1758 499 Gld. zu bezahlen. Für den Rest soll dre Mühle sammt den dazu