Orbe mit Tscherliz. 1744.
1103
Einnahmen.
>789/9».
Geld.Fl. Schl. Den.
17,379.—. 1.
1794/95. 97,45t. 2. 5.
>796/97. 14,709. 1.10.
Naturalien.
Miltt.Kopf.M»d.
Weizen 81. 6. 1.Mischclkorn 30. 7. 3.Hafer 70. 2. 3.Wein (Maß) 2807.Weizen 81. 6. 2.Mischclkorn 30. 3. 2.Hafer 71. 4. 3.Wein (Maß) 2807.Weizen 84. 9 —.Mischclkorn 33. 6. 2.Hafer 78. 1. 1.Wein (Maß) 2807.
Ausgaben.
Geld.Fl. Schl. De».
17,407.11. 9.
66,070.
7.
Naturalien.
7,272. 3. 1.
Mütt.Kopf.Mäß.
Weizen
64. 2. 9
Mischelkorn
19. -. —
Hafer
31. 10. —
Wein (Maß)
2807.
Weizen
64. 2.—
Mischelkorn
17. 8.—
Hafer
29. 10. —
Wein (Maß)
2807.
Weizen
64. 2.—
Mischelkorn
17. 4.—
Hafer
31.—. -
Wein (Maß)
2807'»)
I7Ä«.
F^iburg verlangt von Bern die Entschädigung des 1666 von Tscherliz detachierten LehenSZinsen. Berns Gesandtschaft glaubt, daß diese Entschädigung schon früher geleistet worden sei, da. " >578 das Project der Entschädigung von der wälschcn Vennerkammer zu Bern gutgeheißen worden sei.^urg thut dar, daß in den Cantonnemcntö von Tscherliz von 1726 enthalten sei, daß das, so nachb'"' Tauschproject von 1679 von Lausanne an Tscherliz hätte übergeben werden sollen, noch bei Lausanne ge-s«. DK Gesandtschaft Berns nimmt alles in den Abschied. 8 16. » 1!>2. Die von beiden Ständen^»etcn Commissarien statten Bericht ab über die Nachvisitation der Renovation von Tscherliz und die den,°""Marien Rodt in der Examination von 1735 zu repariere,, anbefohlenen Artikel. Den Gebrüdern Rodt^ «uf ihr Verlangen die Decharge ertheilt. Für ihre Arbeit hat Bern sie bezahlt, Frciburg verspricht die5^lung beförderlichst zu leisten. 8 2l. !> ">» ES wird berichtet, daß bei der AuSmarchung deö Amtes^""z im Jurtenholz zwischen diesem Amte und der Stadt Lausanne sich eine Schwierigkeit erhoben, ebensodem Territorium von Echallens und Goumoönö und beim Territorium von Mex, das von bcrncnscherMäßigkeit ganz umschlossen sei, und gegen dessen AuSmarchung die Herren von VufflenS Schwierigkeitendi Dieß wird all eokoronüum genommen, damit die Obercom.nissarien unter Vorbehalt der Ratification^'imitativ,, beendigen können. 8 22. » Die Stadt Lausanne begehrt mehrere Abänderungen deS
il,"" ihr und dem Schloß Tscherliz gemachten CantonnementS und deö Qucrnets, welches zu prästieren5 ^muthet werde 1) ES begehrt Austausch der Gerechtsame deS Curö von Bottens. Bern hat diesend? bereits genehmigt, Freiburg willigt nicht darein. 2) Lausanne verlangt Entschädigung dafür, daß eS^""den lobfreic Lchenschaften und Zehnten übergeben hat, während jene Liegenschaften und Zehnten, welche
Di« Rechnung diese« Jahre« ist die letzte in den Nbschieden.