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und Gerechtsame von Breno untersuchen, einen Plan entwerfen und sein Befinden den Orten nüttheile» ^Kann die Sache mit Mailand in Güte beigelegt werden, so soll der Landvogt Hand dazu bieten; ^ ^Entscheidung über die Grenzstrcitigkeit den Orten vorbehalten sein. Absch. 43, 8 14. jj «A ^,jl
wird beschlossen, den Gubcrnator an sein Versprechen zu erinnern, daß er zwei Arbitri senden wolle, ^dem Landvogt zu Lauis ein Projcct zur Beseitigung der Streitigkeit zu entwerfen, das dann beiderseits Ztification hinterbracht werden soll; unterdessen möge er die Seinigen anhalten, alles in statu qua »»
Absch. 54, 8 12. jj «st. (1749.) Auf den Bericht des Landvogts, daß der Gubernator zu Mailandsei, die Streitigkeit beizulegen, wird nach Mailand geschrieben, der Gubcrnator möchte einen z„
aus den Stoß delegiere», der dann mit dem Landvogt einen Plan entwerfen solle, wie diesetzen seien; dieser Plan habe dann beiderseits der Ratification zu unterliegen. Absch. 66, 8 9. !!
Zürich wird ersucht, wegen der Grenzstrcitigkcitcn zwischen Breno und Vezio einerseits und der Gemeindeandrerseits, sowie auch wegen der ander» zwischen dem Mcndrisischen und Luggaresischen und Mauan^^^benden Grenzstreitigkeitcn eine Rechargc sowohl an den kaiserlichen Hos als an den Gubernatorim Namen der Eidgenossenschaft abgehen zu lasse», damit die Streitigkeiten endlich einmal ihre ^finden. Absch. 77, 8 3. jj k«. (1751.) Von Seiten der Regierung zu Mailand ist ein Cougrcßdigung dieser Grenzstrcitigkeit angesetzt worden. Man erwartet vorerst die Relation des zu dcmscllu» ^ ^neten Landvogts von Luggarus an die Orte. Absch. 88, 8 1. jj (i7. (1752) Den Ausgang l»^ 'garus. Marchensachen Nr. 49. Absch. 1»9, 8 2. jj (1753.) lieber die Setzung der MarM"" 'garuS. Marchensachen Nr. 50. Absch. 121, 8 11.
Territorialverletzung.
Art. «n. (1764.) Im vorigen Jahre hatten mailändische Angehörige auf dem schweizerischen ^ ^ ^Fischern von Morcote mit bewaffneter Hand Schaden zugefügt durch Wegnahme von Schiffe» »»^ / vwird in mehrcrn Schreiben an den Grafen Firmiani Satisfaction dafür verlangt. Absch. 244, 6 .(1765.) Es ist keine Satisfaction und keine Entschädigung erfolgt. Mit einer Recharge wollen vuten noch etwas zuwarten- Absch. 256, 8 9. jj 71. (1766.) Es wird ein Schreiben abgesandt, >»^ ^auf Entschädigung an die Fischer von Morcote gedrungen wird. Absch. 271, 8 7. jj 7L. schreib"'Firmiani hat seine Bereitwilligkeit für Entschädigung gezeigt. Die Fischer werden ihm in ei»
anempfohlen. Absch. 282, 8 5. jj 7». (1768.) Es wird nochmals wegen Entschädigung dieserSchreiben an Graf Firmiani erlassen. Absch. 296, 8 5.
" .. Absch-
Art. 74. (1753.) Paolo Antonio Trolli, von Laveno gebürtig, meldet sich um daS Vicinat.
8 19. jj 7S. (1759.) Zürich, Bern, Uri, Schwyz, Untcrwalden, Basel und Freiburg wolle»willfahren. Lucern, Zug und Solothurn verlangen, daß derselbe laut der frauenfeldischcn Verord»' ^Vicinat von den Hoheiten zu erhalten trachte. Glarus will ebenfalls an diesen Verordnungen ft>daß vom Syndicat kein Vicinat und keine Audienz dafür crthcilt werden soll. Da aber Trolli dunl ^ ^Mehrheit das Vicinat erlangt hat, so behält sich GlaruS für jetzt und die Zukunft vor, alle ^"^'"^heil^züge und Rcchtsamen von demselben zu beziehen. Der Gesandte von Schaffhausen willigt in du ,^ledes VicinatS nicht ein, weil Trolli mit einer Tochter von Lauiö versprochen sei und daher das