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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
Entstehung
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792

Obere freie Aemter.

Einnahme.

Ausgabe.

Pld.

Sch,

Hell.

Pfd.

Sch.

Hell.

Absch.

Art. »?.

1757.

4003

11

4

2541

6

6

»2.

4758.

4677

4

6

2771

10

6

,, »3.

1759.

5210

7

6

2566

18

6

»4.

1760.

2282

3

2315

8

8

/,

33.

1761.

3614

17

2917

11

8

k/

3«.

1762.

1730

4

2554

13

7

//

37.

1763.

2718

18

3

2654

1

4

k/

3«.

1764.

2451

1

6

2067

15

3t»

1765.

3534

17

2308

15

5

4«,

1766.

3223

14

2403

3

2

41.

1767.

4304

8

1»

2181

9

4

42.

1768.

3735

19

2554

2

6

43.

1769.

4872

11

2747

15

,, 44.

1770.

3213

11

3065

15

l/

43.

1771.

4298

13

10

2778

12

V

4«.

1772

2517

10

2739

1

6

417.

1773.

2812

12

3771

13

4«.

1774.

1980

19

2651

13

k,

4t».

1775.

4437

19

3321

17

St».

1776.

2244

6

4

2321

13

6

31.

1777.

4281

5

2650

18

8

Art.

32. (1756.)

Die

Gesandter

von Lucern

legen eine Liquidationsrechnung

181, 8 ^

190, 8201, 8 51208, 8 4<217, 8 63227, 8 67240, 8 51-250, 8 42266, 8 46278, 8 40-291, 8 58-306, 8 70316, 8 72325, 8 67-334, 8 70344, 8 72358, 8 8^-365, 8 70-376, 8 81392, 8 74-

. friihel"

, V...V Namens de

Landvogtö KruS über die Güter eines zu Gclfingen verunglückten Mannes vor, nach welcher auscation zu Händen der Orte etwa 600 Gulden vorschießen sollen, während der Canzleiverwalter ^ ^,s»behauptet, der Vorschuß betrage nur 9 Gulden, Letzterer wird beauftragt, seine Rechnung dem ^ ^ 5>!^einzuschicken. Absch. 157, 8 51. sj 31t. (1757.) Nach der vom Landschreibereiverwalter auSg^rnung stellt sich heraus, daß derselbe ehrlich und getreulich verfahren sei. Absch. 171, 8 46.

3. Landshauptmann und Canzleiverwalter.

Art. 34. (1748.) Da nach dem Tode dcS Landshauptmanns Landwing sich

diese Stelle nicht für sich verwaltet, sondern für einen setner Söhne, welcher zur Landschreibcn'i 0 .

ck.""'

wird die Besetzung auf künftiges Jahr verschoben, Absch. 49, 8 60. ss 33. (1749.) Es 0"''

mithin die LandShauptmannöstelle ein Annerum der Landschreiberei sei, so wird der Landvogt lna» ^

- " ' vezas

zuforschcn, ob diese Stelle der Landschreibereianhängig" sei, und waS für eine Rccog'U^" ^chwird die Besetzung auf künftiges Jahr verschoben, Absch. 49, 8 60. >> 33. (1<49.) ,cim'"^ s^daß die LandShauptmannöstelle nicht ein Annerum der Landschreiberei sei, wohl aber daßSöhnen des LandammannS Landwing sel., welcher zur Landschreiberei gelangen werde, u cr. ^^^r»"'so daß Landammann Reding nur in dessen Namen diese Stelle verwaltet habe. Es wird nu