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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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^ die ^ucernö, und daß die fremden Münze» entweder herabgesetzt oder gänzlich verboten werden,

lljh , ^wncn nicht aller Gesandten so weit gehen, so kommt man überein, bloS das für andere Vog-hineg ^ MarnungSmandat auch in dieser Vogtci zu publicieren, auf die Kipper und Wipper ein wach-^chle, ' ^ ^ dieselben streng zu bestrafen. Absch. 227, 8 62. ss 22i>. (1764.) Der Landvogt

ütse» groben Sorten dermalen nicht höher, als nach der Tarisicriing des Mandats von 1766 cur-

^be,, Q ^ schlechten Reichsmünzcn gänzlich verschwunden seien. Glarus wünscht, daß der Preis der^ " schein System näher gebracht werde. Zug widersetzt sich einer weiterir Herabsetzung. DemLluftrag ertheilt, den dcrinaligen Curs beizubehalten und an die Stände^5) '^^ch^'n, was er für den Zustand deö Landes für ersprießlich halte. Absch. 246, 8 56. jj 23tt.^lniai Landvogt wird ausgetragen, das den 15. Juni aus hochobrigkcülichcm Befehl publicierte

^ letzte,, handhaben. Die Gesandtschast von Uri ist instruiert, nicht zu diesem, sondern zur Bestätigung

Grasschaft SarganS. 775

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H"ren und Obern bereitwillig seien, in der Herrschaft Sax eine bessere Einrichtung im»U ^ wache,, und den Ständen Schwyz und Glarus wird dasselbe für die Vogteien Wcrdenberg und^ ^ "^s°blcn. Die Gesandten von Uri und Zug erklären sich wie früher. Absch. 266, 8 46. j> 2»2.^»sche >, " ^andvogt berichtet, daß die Gold- und Silbersorten verschwunden seien, und daß die Landschaftächtet ^ Dublonen auf 10'/z statt 16 Gulden gcwcrthct werden möchte». Es wird für das Heilsamste^"bannung der schlechten und Anschaffung anderer guten eidgenössischen Münzen dem Ucbelstanvc^ ^°lge dessen stimmt die Mehrzahl der Stände dafür, cS beim vorjährigen Mandat und dessenbewende» zu lassen.' Uri findet die Taxation im Mandat von 1764 angemessener. Glarus^1. ^ ^' Taxation der groben Sorten, wie sie in seinem Stande eingeführt sei. Absch. 278, 8 45. sj^ Der Landvogt berichtet, daß die groben Gold- und Silbersorten ganz verschwunden seien, daßals alte Albus, St. Gallcr halbe Batzen und bayerische Dreißigkreuzcrstückc sehe. In Folge^' str^^" und Bern aus nochmalige Publikation der Verordnungen von 1766 und 1766 an und^»dhich, ürafung der Kipper und Wucherer. Luccrn will das Mandat von 1766, Uri das von 1764^ Schwyz es bei der vorjährigen Verordnung bewenden lassen. Untcrwalden möchte dem

Münzfuß wie in GlaruS bewilligen. Zug wünscht, daß man sich dem für den Thurgau fest-"ühcre, GlaruS, daß man den Geldsorten den gleich hohen Curs gebe, den sie in GlaruS^ ^ ^ obrigkeitlichen Gefälle und die Ablösung der Capitalicn nicht darunter begriffen sein sollen.'^Ui,de' ^ ^ ^(1766.) Nach einem Bericht des Landvogtö sind die Reichsmünzcn gänzlich vcr- ^'hcrische Dreißigkrcuzerstücke und Münzen der Stadt St. Gallen und wenige Albus cursieren^'"'hal. Silbersorten sind selten. In Hoffnung, daß das neue für den Thurgau und das

i» hostet genehmigt wird, läßt man es bei dem Mandat von 1766 bewenden, ohne eS neuer-

^üren. Neue Reichsmünzen sollen fcrnegehalten und niemanden aufgedrungen, die Einführcr,chper streng bestraft werden. Absch. 366, 8 68. ß 2itA. (1776.) Da die projcctirte Eva-