Druckschrift 
7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
Entstehung
Seite
725
Einzelbild herunterladen
 

Rheinthal. 725

^ Auf,r

>17, g zuzusehen, wie die Sachen am besten einzurichten wären, und darüber Bericht zu erstatten. Absch.!»»> ^ (1754.) Der Landvogt hatte au das Obcramt zu Feldkirch geschrieben, um dem Zöllner

^ ^ ^ufmäßigen Zolls bchülflich zu sein. Da aber »och keine Antwort ciiigckommen ist, wirb derselbel>?5z ) ' ^"Us bedacht zu sei», den alten tarifmäßigen Zoll wieder rinzusührrn. Absch. 129, 8 42. jj 21«.^^»ches ^ ^'^"dvogt berichtet, daß er den Zöllner beschickt habe, daß er aber keine Hoffnung habe, ctwaö^t«nde zu bringen. In Folge dessen erhält er den Auftrag, ferner auf Remedur bedacht zuIch. >44, z ^2.

^ b. Straße am Monstcin.

^ ' (1744.) Der Laudvogt wird beauftragt, darauf zu sehen, daß die Straße am Monsteiu und

entlang in guten» Stande sei. Absch. 5, 8 42.

v. Straße iin Hohcncinstschen..

"chc» ' (1750.) Der Laudvogt zeigt an, daß der Rhein in den Niedern zu Lustnau im Hohcneni-

^ voi» ^^uuiert habe, und daß die Regierung zu Fcldkirch begehre, daß die rheinthalischcn Angchö--

^gcbeu- angehalten »verde»» möchten, von ihren Gütern daS erforderliche Land zu einer neuen Straße

^ ^ sötten sich dazu verstanden. Da aber auch vernommen wird, daß, wenn diese Straße nicht

^ll ^ Stand gksiht »verde, inaii damit umgehe, die Reichsstraße über Dornbirn zu führen, wodurch der^^denbrückc Zerfall gerathcn würde, so wird der Landvogt beauftragt, sich zu erkundigen, ob^ Stand sich befinde, wo nicht, für die nöthige Erstellung zu sorgen. Absch. 70,

^ ^ zu </' ) Der Landvogt berichtet, daß daS österreichische Zollamt zu Fcldkirch eine Fahrstraße

^ er "Haau gelegenen Nieder, welche denen von Haslach und Widnau gehören, angelegt habe, und> ^^de>„ o' möglichc», Vorstellungen gethai», aber nicht einmal eine Jndcmnisativn habe erlangen können.^ Haus' o »nid den, Landschrcibcr der Auftrag gegebci», an die Regierung von Bregenz und daS gräf-

^ ^ ^fvla 1^c»>s im Rainen des S»)i»dicatS zu schreiben und zugleich einfließe»» zu lasse», baß »„an bei^>>e>» ^ ^ubemnisation sich an den von Hohcnems denen von Widnau und Haslach ausgestellten Revers^ werde. Absch. 102, 8 40. jj 222. (1753.) Der Landvogt zeigt an, daß die von

Haslach von ihrer Klage abstehen. Absch. 117, 8 07.i ll- Weg über das Eisenried und in das Feldmoos.

' >vicd ' ' ) GlaruS »vünscht, es inöchte den» Landvogt aufgetragen »verde», den Weg über das

^ ^ öffnen, welcher durch einen Spruch vom vorigen Jahre verlegt worden sei, und man ein'^>ejch ^ ^ bestinuueu. Den» Landvogt »vird der Auftrag gegeben, zwischen den Jntcrelsierten einen gütlichen^ubc zu bringen. Absch. 201, 8 48. » 22 t. (1705.) Rheincck stellt daS Ansuchen, ihm zuki,," hi,»,^^^ das Eisenried zu bauen, um dadurch de»» Waarenzug, der, seitdem die Flöße nicht mehr^ auf den Reichöboden sich gelvendct habe, wieder ins Land zu ziehen, und ihn» zugleich

' ^lllejch^ zu bewilligen. De», Landvogt »vird der Auftrag gegeben, die Sache zu untersuchen,

' ^icht ^ Stande zu bringen, die Einwilliginig der Eigenthüuicr des Riedö zu erhalte»» und dannij,° ^^>>rza^ ^ Händen der Stä»,de ciuzuschicke». Absch. 250, 8 09. 223. (1706.) Da zwar

>° läßx ^ Höfe in die Herstellung dieser Straße einwilligt, aber niemand mehr dafür aufgetreteni^ltr-ißc, ^ dabei bewenden. Absch. 206, 8 40. js 22ii. (1775.) Rheincck und Thal, welche die^ zu bj s^ verkürzen, über daS FeldmooS ziehen »vollen, »vird gestattet, den obrigkeitlichen Lehenlcuten^ Zwecke abzutretende Land für jeden Schritt 15 Krz. zu bezahlen. Absch. 305, 8 54.