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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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700 Landgrafschaft Thurgau.

Zürich und Bern de» Spruch des Landammannö Wolf an, nämlich daß, gleichwie jede der beiden Gemeinde«^ ^ungleich an Mannschaft, doch zu gleicher Hälfte vie Gemcindöbeschwcrden zu tragen hat, aho inKirchenstuhlsachcn und der Disposition darüber eine jede ihr besonderes Mehrauf- und einnehmendem Pfarrer zu Scherzingen anzeigen soll. Fallen die Gcmeindsbcschlüsse ungleich auS, so ist ^ ^777-den Stillstand zu verweisen und dessen gemeinsamem Mehr zu unterwerfen. Actum Frauenfeld, 2t-Absch. 394, § 23.

32. Personelles.

>Acht Orte: Art. 1070-10773Art. 1676. (1747.) Herr von Buchenbach, welcher auf Msuchen des Herzogs von Würt'""^ ^tiert worden und allsgeliefert werden sollte, hatte sich aus dem Arreste zu befreien gewußt. Im ^ ^Provisionalorte, Zürich und Lucern, soll dem Herzog davon Kenntniß gegeben werden. Äblch>1671 (1743.) Die Gesandtschaften von Schwyz und Unterwalden eröffnen,daß weilen sich i» ^H. Baron von Thurn und Landvogt Freuler geführten Proceß sich klar erhelle, daß die AvmovmBaron von Thurn sel. auf sich, seilte Kinder und Erben von Landvogt Freuler unter veriproch"'^,^,,seines lobl. Standes solchergestalten an sich gezogen, daß aller Nutz und Schaden auf denseinen Erben stetshin fallen sollen und ihmc Thurn und dessen Erben die erforderliche Patenta zu ^solcher Compagnie in den gemeinhabcnden Vogteicn als einer StandS-Compagnie immerhin gtg'^"^von ihme H. Freuler ausgewirkt werden sollen: so können sie die Sache nicht änderst, alSansehen, haben also die Hcrgangenhcit ihren gn. Herren und Obern zu hinterbringen von darum ^als hiedurch die hochoberkeitlichcn Rechte und Ansehen, auch jüngst verabschcidete NaturalisatioiuU ^maßen exponiert wurden". Absch. 49, 8 45. 1672. (1756.) Der Landvogt berichtet,meisterö Rolli Tochter aus dem Arrest entflohen sei und sich in das evangelische Pfarrhaus gl st'' 1 ^ -^s,e»was sich mit derselben zugetragen habe. In Folge dessen wird der Stadtrath von Frauenfeld vorbeschicken und mit einem Zuspruch entlassen. Absch. 157, 8 35. ff 1673. (1759.) Baron n ^verlangt, daß der Domcapitular von Liebcnselö und Consorten wegen Schuldsachcn möchten pl""' ^werden und daß, wenn das Begehren der Zurückweisung an das hochfürstliche constanzt!chewerden sollte, dasselbe abgewiesen werden möchte. Der in dieser Sache maßgebende Pertragden die Gesandten verschiedener Ansicht sind, wird dem Abschied beigelegt, die Sache selbst de»tragen überlassen. Absch. 196, 8 38. jj 1677t. (1765.) Es wird vom kaiserlich königlich"'

Basel die Auslieferung deö Hauptmanns Siebert, welcher den Fleisch Hertlcr gemiethel halte,derselbe aber sich aus dem Lande entfernt hat, wird der Landvogt beaustragt, die H'"^rla»'"^ ^ ^hsi ^zu versiegeln und zu inventarisieren, die Schulden zu liquidieren und dessen zurückgelasseneuInventar an den Residenten abzuschicken. Absch. 250, 8 23. 1673. (1763.) Dem ist, ^

Müller, wirb an den Schaden, der ihm durch Einsturz eines großen Stückes Mauer K ^

Beisteuer von zehn Dublonen zuerkaiuü, wenn die Mauer wieder solid hergestellt sein wird.

1676. (1769.) Der Bischof von Constanz klagl über Beschimpfungen seines Hofgerichtö,und seiner Beamten durch Felix Friedrich Zoller in einer Druckschrist. Dieser wird zur ^'^chsigund angehalten, beim Obervogt Abbitte zu thun. Die Beschimpfungen werden für null uuvdem Bischof wird Kenntniß davon gegeben. Absch. 366, 8 37. 1677. (1769 ) Die Fragt,