SSO Landgrafschaft Thurgau und Rheinthal,
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von denen man sich bessere Wirkung als bisher versprechen könnte. An sie schließt sich Glarus an. Zug ^allem die Zählung der katholischen und evangelischen Unterthanen für nöthig. Absch. 19l, 8 8. !>
Einige Gesandte halten die Errichtung einer Religionökammer für das Zweckmäßigste, andern kom»ä ^ ^anstößig vor; übereinstimmend sind aber alle Gesandten der Ansicht, daß die Besetzung der Pfarrete»genössischen Sudjecten schwer zu erzielen sei. Man hält es für das Beste den Decanen in beiden ^ ^insinuieren, die Pfarrer aufzufordern, auf die vorgehenden Bckränkungen ein wachsames Auge zusolche den Decanen getreulich zu berichten, welche dann erhebliche und nicht aufzuschiebende Beschw^^die Canzlei zu Frauenfeld nach Lucern zu melden haben, weniger dringende der jährlichen kuthu^^^>ferenz eingeben können. Lucern wird ersucht, dieß dem Dccan Müller zu Fraucnfeld und auch demvon Segesser zu Grießenberg zu Sinn zu legen. Absch. 202, § 9.
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Lsndgrasschast Thurgau.
I n h a
1. Beeidigung von Beamten, 1—25.
2. AmtSrechnungen. 25—114.
3. Ouarticrhanptlcute und Ouartierversammlungen. 115—127.
4. Amtleute des Bischofs. 12V.
5. Landweibel. 129—135.
5. Landammann. 136—140.
7. Landschreibcr. 141—143.
8. Stubengelder. 144—143.
9. Rechte FreidnrgS und SolothurnS in Beziehung
». auf die Bußen und den Beisitz bei Appellationen vom
Landgericht. 149—160.b. aus den Beisitz bei Verhandlungen über Münzman-
date. 161-179.v. aus die Malesizortc. 180-132.
10. Katholische Herrschaften. 183—136.
11. Archiv. 187.
12. Marchensachcn.
». Märchen bei Salinstein. 188—192.
d. Märchen zwischen dem Thurgau und der Grasschaft
Kyburg. 193—206.v. Landmarchen gegen Bischofszell. 207.
6. Märchen gegen die Herrschaft Sonncnberg. 208—211.
e. Märchen gegen Wyl und die Herrschaft Wengi. 212bis 218.
k. Märchen gegen Jllert und Alteuklingen. 219—222.?. Periodische Untersuchung der Marcheu. 223—226.k. Märchen zu Wylen auf dem Hiirnli und zu Buwyl.227. 228.
lt. ^ dii
i. Märchen gegen die sanctgallischenNrboner Stadtgerichte und die ab -Landschaft. 229-2-10. tgerilh^' '
ü. Märchen gegen die stanimheinusche"
bis 244. ^
I. Märchen gegen Andelfingen. 245- 2 'm. Märchen gegen Bürgten. 247 . 243. ^ 'n. Scheidung der hohen Gerichte >»>grießcnbergischcn Gerichte. 249--2 a-
13. Landrccht. 256—270.
14. Bürgerrecht. 271—278.
15. Hinterskßcnsacheu. 279—301. ,..jt
16. Abzug.
». Gegenüber Toggenburg und der a ^
St. Galle». 302-308. „,n,cr>^
k. Von Hagenwyl, Roggwyl und
die alte sanctgallische Landschafi. . ^c. Von Meyer von Baldegg. 315-4 '3. Zwischen dem Thurgau und de»
Malcfizgcrichten. 318—328.e. Allgemeines. 329. kickreib^
s. Von der Verlassenschaft des La» > ^
von Riding. 330-332. -..u»»»«"x Von der Verlassenschaft des Frei)
mann. 333. ^
k. Von der Verlassenschaft deri. Zwischen Andelfingen und dein T» Z4k. Gegenüber der Stadt St. Galle».