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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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512
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StT August f?77.

liicke, dieses auf die rechte Seite deS EvangelicnbuchS gelegt. Der Botschafter und die Gesandten ^sich nun durch die mittlere Oeffnung des ChorgitterS. Der Botschafter stellt sich mitten vor daSmit dem Angesichte gegen den Hochaltar gewendet, zu beiden Seiten die Gesandten von Zürich,die übrigen Gesandten. Alsdann beschwört Heinrich Eschcr von Kefikon, die Rechte auf dem Bihm dargehaltenen Evangelienbuch, daS Bündniß im Angesichte dcö Uncrschaffncn unter den Augenzähligen Menge Volkes, unter dem Donner der Kanonen und dem Geläute aller Glocken mit lauter ^ ^also:Wir die anwesenden Gesandten der gesammten l. Eidgenossenschaft schwören und versprechen»»^^/ unser allerseits hohen Principalc den Inhalt gegenwärtigen Bündnisses in allem steif und fest Z»Darauf schwört der Ambassador, die Rechte ebenfalls auf daS Evangelienbuch haltend: «kll mo>- nom tln Iloi I^auis XVI, ses llSiitier» et «ucoe»8vur» z'en kai» aulant.» Endlich treten dieübrigen Stände dem Range nach herzu und leisten, die Hand auf dem Evangelium, ebenfalls den ^schwur. 8 6. K. Nach Zurücknahme der Bundcöinstrumentc erschallt unter dem Donner derKlange aller Glocken und unter fröhlichem Trompctcnschall der Ambrosianische Dank- und Lobgcsanglaucksmuz. § 7. I». Der Propst mit der ganzen Klerisei begleitet den Botschafter bis zur Kir»^reicht ihm wiederum daS Weihwasser. Rückkehr desselben mit seinem Gefolge in sein Hotel. 8 ^kehr der Gesandten der Eidgenossenschaft mit ihrem Gefolge auf daS RalhhauS durch die Spaliere ^neten Mannschaft unter klingendem Spiel und Kanonendonner. 8 9. It. Gegen zwei Uhr vcrfüiss^.^

Gesandten vom RathhauS mit Stock und Degen zur Mahlzeit in daö Hotel des Botschafters. Der ^ ^die eidgenössischen Gesandten, der Staatöschrciber von Solothur», die RathSofficiale und der ^ ^ ^evangelischen Stände speisen nebst einigen Anverwandten des Botschafters und einigen Herreu ^Range, dem Propst und dem Capitel des Collegiatstiftcs an einer mit den Wappen deSStände und der zugewandten Orte gezierten Tafel. Die Gemahlin deS Botschafters und die anwc!"lichen Frauenzimmer, die Edelleute, Gcsandtenjunker und andere geladene Gäste werden in verschickan vier andern Tafeln bewirthet. Auch den Reitern, hochobrigkcitlichen Bedienten in derund Livräebedienten wird später vortrefflich aufgestellt. Die sechs vom Botschafter und die zw" " ' zpvon Kefikon gebrachten Toaste werden von Trompetenschall und vom Donner des GeschützesBesorgniß eines bei so großem Volkszulaufe unvermeidlichen Tumultes wird kein Geld unter d>cworfen; dafür läßt der Botschafter eine Summe Geldes in die Armenkasse zur Verkeilung lege"' ^ ^acht und neun Uhr geben vier und zwanzig GeschützcSsalvcn daö Signal zum Feuerwerk.der Stadt unweit deö sogenannten Dünkelhofs vor einer erstaunlich großen Menge von Zuschauer» ",8 U). I. Der Botschafter wird in Folge seines ausgesprochenen Verlangens, die Gesandten beco>»pzu wollen, durch eine gemäß dem allseitig angenommenen Ccremoniale, daS bei dem Bundcösch»^^^befolgt wurde, aus den zweiten Gesandten, dein Seckelschrcibcr und dem Großweibel bestehende De

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am 26. August des Morgens auf das Rathhaus abgeholt, wo die eidgenössischen Gesandten(Es folgt nun die detaillierte Reihenfolge der Theilnchmcr am Zuge.) Beim Eintritt deS

Mitte der beiden ersten Gesandten erhebt sich die Versammlung, der Präsident geht demselben

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deS Saales entgegen und geleitet ihn zu dem links vom Präsidialstuhle für ihn hingestelltenihn stellt sich Picamilh von Casenave und ein Dolmetscher. Sofort hält der Botschafter seinewelcher er selbst und die ganze Session mit Ausnahme der RathSofficiale und deö Secretärö der ^Stände sich mit dem Hut bedecke». Nach Vollendung derselben übcrgiebt er dem Präsidenten der