Oktober 1770.
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Man sehe da« Verhandelte im Abschnitte Herrschastsangelegenheiten:
Bellcnz, Bollenz nnd Riviera.
Art. 43k bis 44g.
Confcrcnz von Schwyz und Glarus.
1 19. vis 22. Hctover 1770.
^n»e behandelt die Beschwerden des Schiffamts nnd enthält wenigstens 27 Artikel; derselbe
" ^ nicht mehr aufgefunden werden. >S. Absch. 333 ».j
325.
Gemeineidgenössische Tagsatzung.
Irauenfeld, 1. vis 18. Juki 1771.
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^ihast ' Zürich, Johann Konrad Heidegger, Burgermeister; Johann Jakob von Sckuverzenbach, .Zelter Friedrich Sinncr, Schultheiß; Rndols Manuel, Bcnner. Luccrn. Joseph Lcodegar Anton
^üllkx ^ "^öeiß und Pannerherr; Aloysius Moriz von Flcckcnstein, des Raths. Uri. Joseph Anton^eber, 0 ^"bammann und Landsfähnrich; Franz Martin Schmid, Alt-Landammann. Schwyz. Aloysius' Joseph Victor Laurenz Hedlinger, Alt-Landammann. Untcrwalden. Johann PeterK ^"bammann und Pannerherr; Johann Nikodemus von Flüc, Landsfähnrich, beide von Obwaldcn.^larug^^^ NiklauS Kolin, Ammann; Joseph Anton Heinrich, Ritter, Alt-Ammann und Stabführcr.^^»»es Landammann; Balthasar Joseph Hauser, Pannerherr und Landsstatthalter. Basel.
^e»t ^'ary, Burgermeister; Daniel Miß, des Raths. Frei bürg. Franz Romain Wcrro, Schultheiß;
^ugustin Müller de Bonn, Seckelmcistcr. Solothurn. Karl Joseph Gluß, Stadtvenner;^>ster- ilrs Tugginer, Seckelmcistcr. Schaffhausen. Franz AnShelm von Meyenburg, Burger-
^Harh Heinrich Keller, Statthalter. Appenzell. Joseph Guter, Landammann von Jnnerrhodcn;
^aih u»t> ^elndammann von Außcrrhoden. Abt von St. Gallen. Franz Joseph Müller, Geheimer5. .5 ^ogt Rorschach. Stadt St. Gallen. Daniel Hvggcr, Burgermeister.
' ^»vssischc Begrüßung, 8 1. I». Begrüßungsschreiben des französischen AmbassadorS, überbracht^ '"^^^^ecretär Picamilh de Casenave. Beantwortung. Das Schreiben des AmbassadorS enthält^vinpls schwyz nicht; die Beantwortung erfolgt daher auch nicht im Namen dieses Standes, 8 2.^ttet "'^^"iben des Bischofs von Basel. Beantwortung. 8 3. «I. Biel entschuldigt sein Ausbleiben^tvierjnf..'" ^ithcilung dcö Abschieds. 8 ck. «» Bei Behandlung des Münzwesenö stellen sich wieder dieiicraliö, welche einem gemeinsamen Systeme in den Weg treten. Als abgemacht werden die^ Mehrzahl der Stände beliebten Artikel angesehen und sollen künftig nicht mehr be-"'ificativ,, Galtet aber ferner die Meinung, daß es jedem Stand überlassen sein solle, bei erfolgter
^ Schrotes und KorncS der Münzen dasjenige zu verfügen, waö dem besonder» Münzfuß