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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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357
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Ävlt 1770. SS7

^ treffen. Der Gesandte von GlaruS wäre instruiert gewesen, die vorjährige Verordnung zu mil-^ Reciprocum zu setzen." 8 7. I». Die Gesandtschaft von Zürich berichtet, daß daS FassionS-T,- ^^en Dörflingen und Ramsen zu einem befriedigenden Ende gekommen sei, und verdankt denWri^ ^ bewilligte Promotoriale; die von Basel, daß die Angelegenheit in Betreff der nach Basel^ Gefälle und Grundstücke im Oesterreichischcn »och immer in demselben Zustande sich befinde;

ober > ^"^biusen, daß daö ihrem Stande bewilligte Promotoriale an höchste Behörde abgegangen, daß^ath ^ ^ dermalen in »tat» qua geblieben sei. Basel und Schaffhausen bitte» um weitere Hülfe und^ beilöthigt sein würden; cS wird ihnen freundcidgenössisch entsprochen. K 8. t. Es wirdGallen mit Appenzell in mehreren zu Brüggen gehaltenen Konferenzen eineDie y, - "^ndigung für ihre Differenzen nach der Aufforderung im vorjährigen Abschiede angebahnt habe,wndtc» dieser beiden Stände werden ersucht, die Mißhelligkeitcn vollends zu beseitigen. 8 9.

_ Alle Stände mit Ausnahme von Schwvz.

Ein im

wegen der in Frankreich niedergelassenen eidgenössischeil Kaufleute verhindert. Das vorjährige

C "" Freiburg erlassenes Schreibeil hatte das Zustandekommen der prvjec-

Fr",' "un genehmigt und den letztes Jahr bezeichneten Gesandtschaften noch eine einfache von Basel

"d Fr., gcneymlgt unv ocn letztes ^zayr vezelcyneren lNeianvlia)asreii Noll) eine elilsa^e von Vajcr

bitiv bevo^^.. Diese Gesandtschaften sollen, im Namen aller eidgenössischen Orte mit gleichem Cre-

Solothurn abgehen und in Verbindung mit einer solothurnischen Gesandtschast diekhk, beginnen, sobald ihr die Zeit vom Ambassador bezeichnet seilt werde. GlaruS hätte gerne ge-

eilt Stände sich vorerst in ihren Ansichten über die zu behandelnde Angelegenheit vereinigt hätten.

^ selbst ^ Kosten dieser Cvnfercnz »vird beliebt, daß jeder der sechs Stände seine» Gesandten dicß-

^ abi soll, jedoch ohne Consequenz, iianlentlich wenn etwa solche Gesandtschaften an entferntere

^"geiik werden sollten. 8 10. I. Zürichs Gesandtschaft zeigt an, daß aus das an Oberst d'Affry ab-ch> N ^^"benoch keine Antwort eingckommen sei. Es wird beschlossen, eine Recharge abzusenden. 8 11.

Ariik-^^"^ Recrutcn für die Oompaguiv göuvrsle wird durch den Ambassadesecrerär ein aus

bestehendes prozet 6« vonventian ontrv I« 11«^ et le l,ouable Oorp» USIvetigue poui Iv»^ben ^ gßnßrule äe» Luisse» et llrisons übergeben. Eine aus den Nachgesandten von

^ Com. "^^^bete Commission legt einen neuen, auö sieben Artikeln bestehenden Entwurf vor, welcher nebst^iäiwx Schreibens an den Ambassador dem Abschiede beigelegt wird, um, sobald die Zustimmung""'Mieilt ""^troffen sein wird, an den Ambassador erlassen zu werden. Diese Entwürfe sollen auch Wallis^lsle i Die Gesandtschast Berns ist hinsichtlich der Abgabe der Mannschaft an die Lompagnie

^ail» erklären, daß, wenn eine Feldcompagnic einen Mann giebt, eine Gardccompagnie zwei

^ nach diesem Verhältniß jewcilen die Mannschaft abgegeben werden solle. Da serner aus

H ^ ^"wassadorS nicht deutlich genug hervorgehe, ob einem solchen zur Oompaxniv generale gc-so drs"" "u seinen alten Hauptmann bezahlter Decomptc du«h den neuen Hauptmann angerechnetJhr"'^ ^^^ieselbe Gesandtschaft instructivnSgemäß darauf, daß darüber mehr Licht gegeben werden"^bde>, ^ urnerischc an und ist überdieß der Ansicht,daß eine Vermehrung des zu bezahleil

s^en Mann solliciticrt werden, und gleichwie der Soldat unter dem Gardcregimcnt (sou»d Dvcompte hat, also ihm hiervon nichts zur Last noch zu Beschwerd fallen, sondern die' ^ wird ^biglich von den Hauptleuten der Lvmpaxnie ^enSrele getragen werden sollten." 8 12.

w Antwort- des Herzogs von Chotseul auf die voriges Jahr wegen der Verwandlung der Porte-