Juli 1760.
229
2«7.
Gasrechnung der die Vogteien Bellenz, Bollenz und Riviera regierenden Stande.
Aellenz, 2K. August vis 17. September 17ktt.
l'Zlrritiv Nidwalden.Z
Gesandte: Uri. Franz Anton Zwißig, Amtsstatthalter, ^chwyz. Kaspar Dominicus Gut, deS Raths.
Wal den. Johann Melchior Marsch, deö Raths, LandSsähnrich und Landsseckclmcister.
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschaftSangelcgenheiten:
Bellenz, Bollenz und Riviera.
Art. 333 bis 340.
2«>8.
Gemeineidgenössische Tagsatzung. i
Krauenfeld, K. Juki vis l August 17K1.
sTtaatSarchiv Zitricl).!
HonS Jakob Leu, Bürgermeister; Salomon Hirzel, Statthalter. Bern. Beat Sig-^ . "Würg er, Seckclmeistcr wülschcr Lande; Johann Rudolf Kirchbergcr, Venner. Luccrn. Jost NiklauSHerr ^ acher, Seckelmeister; Franz PlacidtiS Anton Leodegar Schumacher, des Raths und Obcrzeug-^eber ^arl Franz Schmid, Landammann; Johann Peter Brand, Alt-Landammann. Schwyz. Aloysius^^^ammann; Felix Ludwig Weber, Alt-Landammanu. iluterwald en. Franz Lcontiuö Bücher,Johanit Joseph Omli, lUvck. Hr.. Zeugherr und LandSstatthaltcr, beide von Obwalden.'"wis Kaiser, des Raths; Joseph Anton Heinrich, Ritter, Alt-Landammann. GlaruS. Bartholo-
^hai ^andammann; Johann Leonhard Bcrnold, LandSstatthaltcr und Alt-Landammann. Basel,
^ikla'"^ ^^ory, Oberstzunftmeister; HanS Balthasar Bnrckhardt, des Raths. Freiburg. Franz Joseph^vseph^"" Schultheiß; Franz Philipp von Reiff von Eugy, Seckclmeistcr. Soloth urn. UrS Franz^listcr Bussy, Stadtvenner; Urö Victor Schwaller, Seckelmeistcr. Schaffhauscn. Balthasar
^ndo ^"^^"^sitcr; Anshclm Franz von Meyenburg, Statthalter. Appenzell. Johann Jakob Gyger,^t Panncrhcrr von Jnnerrhodcn; Ulrich Schuß, Landammann von Außerrhoden. Abt von
^scyh Johann Victor Baron von Thum und Valsassine, Geheimer Rath und Landshofmeistcr;
Aie^ ^"^vig Obcrvogt. Stadt St. Gallen. Kaspar Bcrnct, Bürgermeister. Biel. Jakob
«tdm..,,. Bmt,„
' ^^enösflsche Begrüßung. « I. I», Einem Uitwersaltttslemtitt für das cibtstiiössischc Mttiitwtscn treten^'llcn Hindernisse entgegen, welche sich schon in frühem Jahren gezeigt haben und in der verschieden-
^ve„j ^ oinzelnen Stünde begründet sind; daher bleibt nichts anderes übrig, als jedem Stande seine^»heimzustellcn und die Sache Partienlarvcrordnungcn zu überlassen, den Grenzorten anzuempfehlen,Reichsmünzen in die inncrn Stünde geworfen werden. In Beziehung auf^werAbwürdigung oder Vermfung der Münzen bleibt es bei den frühem Abschieden. Dersotten ^ ^^""dte dringt instmctionSgemüß darauf, erstens, daß die fremden und „äußern" Silber-und Gold-^ lnncrn Eidgenossenschaft gemeinsam auf denselben Kurs gesetzt und nach demselben von einem