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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
Entstehung
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138 Juli 4754.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsanqcleflenhciten:Landgrafschast Thurgau. ,

Art. 595. Justizsachen. Art. 964. Localis. Art. 994. Localis.

936. Localcs.

Rheinthal.

Art. 33t. Localcs.

Grafschaft SarganS.Art. St. Marchensachen.

Grasschaft Baden.Art. 42V. Kirchensachen.

Bellenz, Bollenz und Riviera.Art. 254.

131.

Conferenzen der evangelischen Städte nnd Orte während der gemeineidgenössischen Tagsatzung

im Auki 1754.

^Staatsarchiv Zürich.I

Gesandter von Mühlhansen: Josua Hofcr, Stadtschrciber.

». Der Fast-, Büß-, Bct- und Danktag wird auf den 12. September angesetzt. 8 1. I». Dieselbe» Steuernwerden zuerkannt, welche Abschied 7, lit. K § 112 verzeichnet sind, und mit denselben Restriktionen. Zu der'Steuer für Baireuth trägt nur Schaffhauscn nicht bei. Zu der voriges Jahr schon thcilweise dekretierten Vermehrungder Unterstützung von 1<X) Gulden für die picmontesischen Studierenden tragen nichts bei: Schaffhausen,Appenzell, St. Gallen und Biel, !i 2 bis 13. «» In das Ansuchen der reformierten Gemeinde zu Speyer uweinen Beitrag an die auf MlX» Gulden sich belaufenden Kosten für die Verbesserung ihres KirchengcbäudcSwird nicht eingetreten. 8 14. «>. Auf die Empfehlung des gräflichen HauseS von Hohenlohe wird der durchFelier lind Wasser schwer heimgesuchten Stadt Ordruff eine Steuer von 3l)(1 Gulden in neunörtischerReparation zuerkannt. Die Gesandtschaften von Schaffhauscn, Appenzell und Biel nehmen die Sacherekerenäum. sj 15. O. Es kommt der bemitlcidcnSwcrthc Zustand zur Sprache, in welchem das Collcgium zuDebreczin in Ungarn lind die reformierte Kirche im Großherzogthum Äthanen sich befinden. Es wird gu>befunden, vorerst den Bericht abzuwarten, der auf die Nachfragen erfolgen wird, welche daS zürcherischeMinisterium aus Auftrag seiner Obrigkeit gethan hat, sowie daö Resultat, welches die wegen dieses traurigesZustandcs in England, Holland und den preußischen Landen gemachten Vorstellungen haben werden. Vor-läufig wird die Art und Weise besprochen, wie geholfen werden könnte. Zugleich wird auch gut befundc»/im Namen der evangelischen Stände an England u. s. w. zu schreiben, wenn die zu erwartenden Berichte ni-h>gründlich und klar sein sollten, und eine Intervention zu erzielen. Sämmtlichc Gesandte nehmen die Sacheall rekeronllum. 1h. f. Da auf das voriges Jahr wegen des llroit cl'aubaino an den französischen Ambasisador gerichtete Schreiben und daS beigefügte Memorial »och keine Antwort eingekommen ist, wird vorgeschlageneine Recharge abgehen zu lassen. Die Stände werden ersucht, innerhalb zweier Monate ihre Ansichten Zün^mitzutheilen. Ii 17. x. MühlhauscnS Gesandter berichtet von dem Erfolge seines an die katholischen Or"gestellten Ansuchens um den Beisttz bei den französischen Legitimation^ und Bündnißconferenzcn. Die übrig''"Gesandten hätten sehr gewüilschl, daß dieses Geschäft einen erwünschten Ausgang erhalten hätte; sie versicher"