—— 158an denselben als Marat, Robespierre, Billaud-be=Varennes und andere. Aber Dantonglaubte in derThat, dies sey das einzige Mittel, die Preußen von Pariszu entfernen; anstatt daß die Uebrigen nur nach dem Raubeder Erwürgten lüsterten. Danton war zwar blutgierig,aber doch sah er es nicht gern, wenn das Gemetzel lang an-hielt. Er sagte zu wiederholtenmalen: „Macht eine Bar-tholomäusnacht; nur vergießt das Blut nicht Tropfen fürTropfen.“ Mit einem Wort; wäre Danton von gutenMenschen umringt gewesen, so würde er nicht so gefährlichgeworden seyn. Billaud de=Parennes war weit grausa-mer und rachsüchtiger, als er. Dantons Zorn war fürch-terlich, aber selten trug eine Beleidigung lange nach.Wir kommen zurück auf die gesetzgebende Versammlung,und auf ihr Benehmen in Rücksicht der Septembermorde.Wer wird es jemals glauben, daß die Nationalversammlungnur zwei Stunden den Morden widmete, welche fünfTage lang anhielten und neun Gefängnisse mit Blut über-strömten? Keiner von den, damals allgewalltigen Rednernerhob seine Stimme zum Besten der Menschheit. Und dochhatten wir siebenhundert und funfzig Senatoren! Höchstenskönnen diejenigen entschuldigt werden, die nie Tribüne be-fliegen hatten und denen es an Reduertalenten fehlte.Aber solche Redner, wie Albitte, der ältere; Anto-nelle; und du, Abbe Audrein, erster Vikar des Bischofs vonMorbihan, der du jetzt Predigten machst und alle jene Ab-scheulichkeiten der Philosophie zuschreibst; ihr Anguis;Bazierez Baſſal, Pfarrer zu Verſailles; Baudin;Bernard von Saintes; Bigot von Preameneu;Boscary, der jüngere; Bréard; Brissot vonWarville; Broussonnet; Cambonz Carnot;
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