1286 Abt-sanctgallische Lande.
genommen. Absch. 61, 8 24. jj 3. 1713. Bern beharrt auf seiner Ansicht in Betreff der Wahl diesesmissarius. Zürich nimmt diese Erklärung in den Abschied. Absch. 74, 8 13.
2. Landvögte. (Intendanten.)a. Landvögte in St. Gallen.'--)
Art. 9. 1713. Zürich. Hartmann Heidegger, des großen Raths. Absch. 59, 8 14.
„ 19. 1717. Bern. Johann Rudolf Hackbrett. Absch. 125, 8 23.
b, Landvögtc in Wyl.
„ 11. 1713. Bern. Johann Rudolf Hackbrett, dcö großen Raths. Absch. 59, 8 14.„ 12. 1717. Zürich. Hartman» Heidegger. Absch. 125, 8 27.
Art. 13. 1713. Den beiden Landvögtcn im Kloster St. Gallen und in Wyl werden die Patente f»t'Angehörigen des Stifts St. Gallen zugestellt. Absch. 61, 8 11- !> 14. 171t». Zürichs und Berns Gest»^,finden unter Ratificationsvorbehalt für gut, daß die beiden Landvögte zu St. Gallen und zu Wyl nach ^ihrer zweijährigen Amtsdaucr auf die Zeit der Rcchnungöablcgung von ihren Posten abziehen sollen. Absch-8 28. ß 15. 1717. Bern wünscht, daß bei dem dieses Jahr eintretenden Wechsel der Landvögte dieauf Johanni aufziehen sollen. Die zürcherische Gesandtschast referiert. Absch. 94, 8 6.
u. Amtsrechnung des Landvogts in St. Gallen. ^
Art. 16. 171<». Von Landvogt Heidegger werden beide Rechnungen von 1714 bis 1715 und 1^ ^1716 mit einander abgelegt. Es wird gut befunden, daß in Zukunft die Rechnung für Zürich und Bern >»bei jedem dieser Stände gebräuchlichen Form ausgefertigt werde; überdies? werden noch einige auf diebezügliche Bestimmungen getroffen. Zugleich wird beschlossen, eine Abrechnung zwischen Zürich und Bernüber zu treffen, waS ein jeder dieser Stände seit dem Kriege an äbtischcn Gefällen schon bezogen bAbsch. 83, 8 16, 17. ß 17. 1717. Abnahme der Rechnung vom 1. Juni 1716 bis 1. Juni 1717. Absch-8 24. sj 18. 1718. Abnahme der Rechnung vom 1. Juni 1717 bis 1. Juni 1718. Absch. 125, s19. 171i). Abnahme der AmtSrechnung vom 1. Juni 1718 bis in den September 1718. Absch. 133, §
b. Amtsrechnung des Landvogts in Wyl. ^
Art. 29. 1713. Landvogt Hackbrett legt die Rechnung vom 1. Juli 1714 bis 1. Juni 1715 ab- ^Landvogt darf die Reisekosten für Ablegung der Rechnung verrechnen. WaS daS sogenannte Schirmst^ ^trifft, so läßt man beiden Gesandten von Glaruö die 12 Kronen aus Liebe und Freundschaft zukomme» >übrigen 1713 und 1714 verrechneten Kronen sollen jetzt und in das Künftige nicht in Rechnung gebracht »»^^Die Fische aus den Weihern (Teichen) werden dem Landvogt als Bcncficium überlassen, ß 21. Demauf der Pfalz zu Wyl (Biedermann, Pfarrer zu Sirnach) wird unter Ratificationsvorbehalt ein Salarim»6 Mütt Kernen, 2 Malter Hafer und 6 Saum Wein ausgesetzt. Absch. 65, 8 28. sj 22. 171<». "
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Alim. Von 1712 bis 1715 waren in St. Gallen, Wyl und Rorschach je zwei Intendanten, welche die Verwa»M-^zNamen Zürichs und Berns besorgten. In St. Gallen: 1712 und 1713 Joh. Füßli und Jul. Hier. Emst; 1713Hartmann Heidegger und Jul. Hier. Ernst; 1714 und 1715 Hart. Heidegger. In Wyl 1712 und 1713 I- Z- ^'".lchaihBeat Jak. May; 1713 und 1714 Heinrich Escher und Beat Jak. May; 1714 und 1715 Joh. Nud. Hackbrett. Jss R» ^1712 und 1713 Cornelius Escher, bis im September 1712, dann Hartmann Heidegger und Jakob Künzlin; 1713 u»Hartmann Heidegger und Jul. Hier. Ernst; 1714 und 1715 Hartmann Heidegger. (Staatsarchiv Zürich.)