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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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1264 Murten. 17ÄI.

an die umliegenden Gemeinden. § 39. jj 1919. Abnahme der ersten von Johanni 1749 bis JohanM 6^gehenden Amtsrcchnung des neuen Schultheißen. 8 39. 1929. Bern stimmt wiederum für Versteigern»!!"'Weinzehntens im Wistenlach; Frciburg zeigt an, daß eS seinen Antheil ait demselben dem Amt Ueberstei»ein Bencficium beigelegt, und daß es dem Landvogt daselbst überlassen habe, denselben aus beliebige Weise zu >»^In Folge dessen hält Bern für nöthig, über die Pereeption desselben sich zu verständigen. 8 49. üFrciburg stellt den Antrag, daß von einem Stück Reben, welches zum Wistenlach-Zehnten gehöre undeinen jährlichen ZinS von 16 Maaß an den Spital zu Freiburg bezahlt habe, weil dasselbe in Folge der ^traction dieses Zehntens durch die beiden Stände in todte Hände gefallen sei, 17 Maaß bezahlt werdenBern willigt für so lange Zeit ein, als dieses Stück Reben in lodter Hand sich befinde. 8 41. 1922. ^Gemeinden Praz, Raul, Sugiez und Ehaumvnt im Wistenlach, welchen die Stände eine Brücke über die^>^zu balien bewilligt, kommen um die Erlaubnis! ein, zu Erhaltung dieser Brücke sechs Jucharlcn MooSherdschlagen zu dürfen. Unter Ratisicationsvvrbehalt wird ihnen ihr Ansuchen bewilligt. 8 42. 1923. DirdcS Schultheißen, ob er den gegen Samuel Cornu von Mur begonnenen Proceß wegen dessen Verweigerung des G'

zehntens in der Chatelanie von Cudrefin fortführen solle, oder nicht, wird den Obrigkeiten zur Entscheidung hinter» ^8 43. ^ 1924. Unter Nalificationsvorbehalt wird die Bestimmung getroffen, daß für die Erhaltung der ff'» ^des abziehenden Amtmanns eine besondere Zclge ausgeschieden werden soll. 8 44. 1925. Die Grs»»nehmen das Ansuchen des Schultheißen, man möchte ihm die 18 an das Galmgut abzuliefernden Klafftund Emd auf 19 reducieren, in den Abschied. 8 45. jj 1926. Murten beschwert sich, daß Muntelicr dcn^^macher Löbel angenommen habe. Da derselbe blos von Bern die Naturalisation erhalten hat, wir» ^Annahme zu Muntelicr abgewiesen, die Sache aber zur Gutheißung in den Abschied genommen. 8 46. I! ^ ^Der Schaffner Samuel Chaillet, welcher die Broye in den See geleitet und die Schwelle zu Sugü! ^diesem Zwecke erbaut hatte, stellt das Ansuchen, die Gesandten möchten sich von der Nothwendigstä ^Erhaltung derselben durch einen Augenschein überzeugen. Es wird nach Einnahme desselben l'ürbefunden, deren Erhaltung den vier Gemeinden deö Wistenlach gegen Abtretung von sechs Iucharü»^Mooses und unter Aufsicht deö Schultheißen zu überlassen. Dicscö AuSkunstsmittcl wird uck relere^^

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genommen. 8 47. jj 1928. Alt-Schultheiß Bumann sucht nücderum um Vergütung der 196 ^neu an, um welche er den zu der obern Schule gehörigen Krautgarten von der Stadt Murten erkausi ^um ihn zu dem neu erkauften Schloßgartcn einzuschlagen. Freiburg weist das Begehren ab, daRatification deö Kaufs der Ansicht gewesen sei, daß dieses Stück in dem Wt Meyer geschlossenen Kauf »» ^ten sei, nnd ist auch uicht mit dem Vorschlage Berns einverstanden, daß jeder Nachfolger dem abirrt ^Schultheißen diese 199 Kronen zalllcn solle. 8 48. jj 1929. Der HcrrschaftSherr von Villars-lc-MoineDorfschaft nebst Gurwolf beschweren sich, baß dem Großwcibcl Fißaula die Concession gegeben wordU' ^ ^3 Jucharten einzuschlagen, von welchen der beste Thcil in der Herrschaft Villars, also im Jmmcviatgcb»' ^Bern liege, und wünscht, daß alles wieder zur Allmend geschlagen werde. Es wird beschlossen, daß derHerrschaft VillarS liegende Thcil wiederausgeschlagen" werden soll, der andere aber nicht. 8 49. ÜNachdem Feldmarschall-Licutenant Prinz von Dicßbach und Hauptmann Ernst von Bern sich mit den i»9ten Gemeinden abgefunden, wird jenem die Passation a Clos von 11, diesem von 19 Jucharten beul ^8 59. ^ 1631. Bern wünscht, daß Freiburg das 1735 gestellte Begehren des Niclauö Herrcnsch"'»^ ^Passation a Clos von 11 bis 12 Jucharten hinter Gurwols ratificiercn möchte. Die freiburgische ^schast nimmt dasselbe all latittoanckum in den Abschied. 8 51. 1932. Dem Beat Ludwig Herrcnsch>»'^'^