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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Grafschaft Baden. 11125

das Mandat auf diesem Fuß a<! rolaionckum. Absch. 357, § 9. ^ 390. 17St !. Die Juden^ ^ Grafschaft bitten um Erneuerung ihres künftiges Jahr ablaufenden Schirmbricfes. Ihr Gesuch wird"^U'utmäuin auf künftiges Syudicat in den Abschied geiwmmc». Absch. 508, § 15.

27. Locales.

Bern: Art. 391, 398, 400103, 407, 412, 417, 419421, 432, 43k, 439, 459, 45k, 480, 482. Zürich, Bern undevangelisch Glarus: Art. 40440k, 408411, 414, 431. Katholische Orte: Art. 437ft

4. Baden,a. Die reformierte Kirche.

1712. Man sieht sich nach einem Platze zur Erbauung einer evangelischen Kirche um. Anfangsliir ^ Augenmerk auf das Vcrena-Kirchlein gerichtet. Nachdem aber die Stadt einen anständigen Platz>vvrh^ Kirche, einer Sigristcnwohnung und eines Kirchhofes angeboten hatte und derselbe genehmigt

^ ^ ^ ü'ar, wird der Capitän-Lieutenant sVogelf von Zürich beauftragt, ein Modell anzufertigen. Absch. 4,uu ^ ^71». Es wird ein Plan zum Baue einer neuen reformierten Kirche in des Spitals Wiesen

i>nl> ^ die großen Bäder führt, vorgelegt. Er wird nach einer durch den Landvogt beantragtet,

^KifieationSvorbchalt angenommenen Abänderung im Territorium gutgeheißen und der Bau be-^tl,,^ breit, 40' hoch. Dem Landvogt wird aufgetragen, Baden für daS

Hvlz-^ ZU belangen und dasselbebei instehend und abnehmendem Monde" fällen zu lassen. Die

^einfuhren sollen nicht blos auf den Spital, sondern auch auf die GrafschaftSleutc und die KlösterAiP '^^u. Einen Uebcrschlag über die Kosten der Maurerarbeit zu machen wird Lieutenant Vogel bc-^ Zimmermaunsarbcit ein Zimmermann von Würcnlos. Absch. 14, <1 5. 393. 1714!. Die^fe ^"Üanzischen Gesandten verlangen von Zürich, Bern und GlaruS, welche eine Vorkonferenz in Dicßen-iiift^^ ^u, Rcdressierung einer vom Landvogt zu Baden an Zurzach erlassenen Aufforderung, daß diese Gc-z N ^Ulen Abgeordneten nach Baden schicken solle, damit man mit demselben sich über die zum Kirchcnbau^ftcind^ ^ ülstcndcift Fuhren besprechen könne. Erfolge die Rcdrcssicrung nicht, so nehmen die Gesandten^ache ' Konferenz in Dicßcnhofeu beizuwohnen. In Folge dessen wird der Landvogt beauftragt, über dieRichten und bis Austrug der Konferenz nichts Weiteres zu verfügen. Absch. 10, 81. ^ 394.schrei, ^Uldvogt schickt einen Bericht ein; es wird derselbe bevollmächtigt, daS ihm gut Scheinende vor-^ifici'' ^ ^ ^ ^71» ^ uürv beschlossen, den Kirchcnbau nach dem vorgelegten bereits

^...^.^dell in Angriff nehmen zu lassen. Den beiden Baumeistern Capitän-Lieutenant Vogel von ZürichAgg ^ühaffncr Düntz von Zofingcn wird aufgetragen, die Baurechnungen zu machen. Absch. 18, 8 14. sde,, ' Die von Vogel verfaßten Verdinge werden gutgeheißen. Die Maurer- und Stcinmetzcnarbeit wird-Achtern "'P'rtcn und Landlcutcn von Zürich und Bern überlassen, die übrigen Verdinge aber Handwerks-Zürich. Portal- und andere Thürpfosten sollen aus Badenerstcincn gemacht werden. LandvogtGcncralinspcetor und Zahlherr bezeichnet. Die Obcrinspcction hat Capitän-Lieutenantüewvhnlichc Inspektion Ingenieur Blarer. Den Fuhrleuten soll Wein und Brot statt Geld gegebeng>irf> 8uhr eine Maß Wein und zwei Brote in der Größe von Eommiöbrotcn. Ferner

" v°rgclcgtcr detaillierter Bauplan genehmigt. Absch. 25, 8 18. ß 397. 171». Der bischöflich-con-

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