August 1738.
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Orte bedeutet würde, wie sehr mau sich durch dieses Verlange» seines Königs geehrt suhle. Damit man nun demAmbassador an 7>en Tag lege, wie willig man zu allem concurricrcu werde, was zu Fortpflanzung der alther-gebrachten Freundschaft mit der Krone Frankreich dienlich und dem Vaterland angemessen sei, wollten die evan-gelischen Orte erwarten, was der Amdassador deßhalb ferner an sie zu bringen für gut finden werde, und auf">"ö für einen Fuji der König den Bund zu erneuern verlange. Zürichs Gesandtschaft erklärt instruetionögcmäß,daß. wenn mau dem Ambassador eine Antwort auf jenen in seilte». „Diöcours" ausgesprochenen Wunsch geben'Volle, dieselbe im Namen aller derjenigen Orte, an deren Gesandte damals die Rede adressiert war, gegeben'vcrden sollte; es hält den Zeitpunct dafür noch zu früh, will aber das Gutbcfindcu der evangelischen Ortein den Abschied nehmen. Nachdem ein in. Sinne Berns abgefaßter Entwurf zu einem Antwortschreiben andm Ambassador vorgelegt worden war, sagen Bern, Basel, Schaffhausen, Appenzell, St. Gallen und Mühl-l'auscn ihm ihren Beifall zu; die Gesandtschast von GlaruS, ohne Instruction, stellt den Anschluß auch lcmcsStandes an dieses Antwortschreiben in Aussicht. §22. ,»». Denjenigen Personen, welche mit den Picmontcsen undPragelanern vielfältige Mühe gehabt haben, wird auf den Antrag Berns aus dem für d.e Piemonlesen undPragelancr gestifteten Fond eine Belohnung zuerkannt, 8 24. ... Das von 1736 und 1737 im Absch.ed ent-botene Protect, wie es in Zukunft in Consistorial- und Matrimonialsachcn, insofern es um Angehörige auS"erschienen Orlen zu thun sei, gehalten werden soll, wird ratisicicrt; gegenüber denjenigen Orten, welche einemunehelichen Kinde daS Heimathrecht nicht zukommen lassen, wird von den übrigen Orten das Reciprocum zuboten beschlossen. 8 25." «». Auf St. Gullens Ansuchen wird dem Pfarrer Heinrich Stähclin in GaiS aufGliche Jahre das Privilegium, sein Buch „praktische Einleitung zum Verstand des neuen Testaments" alleinZucken zu lassen, gestattet. Berns Gesandtschaft nimmt dieses Ansuchen all .eo»mn .m>llanll ..m. § 26.
Man sehe anch im Abschnitte Hcrrschaftsangclcgcnhcitcn:
Deutsche gemeine Vogteicn überhaupt.
Art. 78. Acccst von evangelisch GlarnS zu den Pfarrpfründen.
z°hrr-ch»m,a d-r di- Grafschaft Bad-» und di- UN,--» A-m.-r r-gi-r-»d-» Siänd-.
Baden, 1. bis 9. August 1738.
Staatsarchiv Zürich.!
Gesandte- Zürich Johann Heinrich Hirzcl; Hans Konrad Escher. Bern. Hieronymus von Erlach;Hans Rudolf Thormanu. Glarus. Johann Peter Zwicki; Joseph Fridolm Häuser.
GlaruS fragt Zürich an, ob cö an die „Jnehrenhaltung" der Z.cgclbrucke etwas zu geben gcne.gt ,c.;tigere es sieh dessen, so .verde Glarus die alten Gesäße oder Joche zu Aufrcchthal.ung der Brücke wiedersetzen lassen. Der Anzug wird all rolorenllnm genommen. 8 25.
Man sehe anch im Abschnitte HcrrschaftSangclcgcnhcitcn:
Deutsche gemeine Vogteien überhaupt.
Art. 18. Fremde Kriegsdienste.
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