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des Fürsten von St, Galten wegen des Toggenburgs angenommen habe --). Dieser Anzug wird in denschied genommen, 8 8,
Man sehe auch im Abschnitte Hcnschaftscmgclegcnheiten^
Vanb gra fscheist T hur g an,
Art. 216. Bürgerrecht, Art. 694. Locoles. Art. 785. Loealeö.
„ 61V, Localc?.
R he int bat.
Art, 46t. Localcö,
40».
Conferenzen der evangelischen Städte und Orte während der gemeineidgenösstschen TagchtzU»ß
im Juli 1736.
lÄtaatsarchiv Zürich.Z
t»- Der Bct-, Fast-, Büß- und Danktag wird auf den 13, September angesetzt, 8 1, I»» Stcmr»'1) den beiden reformierten Gemeinden Grattenbach und Herbishosen 200 sl,; 2) dem Pfarrer und Schul»»»^zu Christian-Erlang 130 fl.; 3) der reformierten deutschen Gemeinde zu Mariakirch 200 sl,; 4) der reforini«»^französischen Gemeinde zu Mariakirch 100 fl,; 5) dem reformierten Pfarrer zu Ncu-Bärenthal 200 fl.; 6)zwei reformierten Predigern zu Fricdrichöthal und Karlsruhe je 100 fl, jSchaffhausenö Beitrag für FriedN»)thal übernehmen Zürich, Bern und Basels; 7) der reformierten Gemeinde Baircurh 100 fl.; 8) jeder der r«'formierten Gemeinden zu Speyer und Worms 100 fl.; 9) den Kirchen- und Schuldicncrn in der Churi'b300Thlr.; 10) drei ungarischen und fünf picmontcsischen Studenten 836 fl, s Da St. Gallen seit einigen Ja^statt seines Kontingentes von fl. 79. 48 kr, nur fl, 60 bezahlt hat, so werden dessen Gesandte ersucht, ^Hause für Bezahlung des vollen Betrags ihre Officicn anzuwcndcns. 11) Dem reformierten Prediger zureuth 100 fl, sdie von Schaffhauscn und Appenzell abgelehnten Beitrage (16 sl, 30 kr.) übernehmen Z»^.'Bern und Basel); 12) zu Unterhaltung des Gymnasiums zu Lissa und andrer Schulen in Grvß-Polcn 20613) Bon dem Stetierbegehren des churpfälzischen Kirchenrarhs für Jnstandstcllung der unterbauten Kirch«-'» ^Ziegclhauscn, Gcrmcrshcim und Neckarheim wird abstrahiert, 14) AuS Mangel an Instruction wird auch^das von Zürich vorgelegte Stcuerbcgehren der reformierteit Gemeinde zu Mirau in Kurland einsttvcileu >»eingetreten. Die Stände »vollen il)ren Entschluß, wenn das Begehren an sie gelangt, an Zürich bericb»^Zu 6, 7, 8, 11, 12 trägt Schaffhauscn, zu 8, 11, 12 Appenzell nichts bei; 8 lehnt St. Gallen ab, 1<1 »»^nimmt es ack raloi'onckum. (Siebe S. 7,s 8 2 bis 15, e. Graf zu Isenburg-Büdingen battc Zürich, Bern,
Basel, Schaffhauscn, Appenzell und St. Gallen zu Gevattern seines erstgeborenen SohncS Wolfgangerbeten. Da diese Ehre von denselben übernommen worden, wird beschlossen, als Pathcngeschcnk (wie vor«»»dem Vater gegenüber geschehen) eine goldene Schale im Werth von 700 Gld. zu geben, welche Suin»»' ^
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