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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
Entstehung
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373
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August 1730.

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3vg, Kirchcnsachcn." ^2. LocaleS.

ZS. AnNsrechniMg." ^5. Landvogt." ^4. Polizeiliches.» 168.

^8. AmtSrcchmmg.m. Landschreiber.»77.

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Rh ein th al.Art. 427. LocalcS.

Art. 460. LocaleS.

Grafschaft Baden.

Art. 485. JÜdicatur -n .Competenzconflicte. Art. 336. Kirchensachen.

234. Justizsache». 352. Stifte und Klöster.

301. Zölle und Geleit. 451. LocaleS.

306. 487. Personelles.

Untere freie Aemter.

Art. 80. Landschreiber. Art. 149. Jnstizsachen.

114. Abzug, Fall und Ehrschatz. 130. Kirchenjack)«».

148. Justizsachen.

Schirmorte des Stifts St. Galleu.

Art. 2l. LandShanptman».

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Conferenz von Bern und Nidwalden.

Auf Jochen, 21. August 1730.

IStaat^archiv Bern, Unter«.,ldcnbuch.1

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Gesandte

Bern. Beat Ludwig Berset, des täglichen Raths und Alt-Zeughcrr; Franz Ludwig Stürler,^ Roßen Raths, Landvogt zu Jnterlaken. Nidwalden. Johann Ludwig Aloys Lussi, Panncrhcrr; Ni-^ Daniel Kaiser, LandSscckelmcister; Beat Jakob Zclgcr, Rcchnetcnhcrr.

^ Nachdem am 5. November 1729 zwischen Engclbcrg und Nidwalden der Märchen auf Jochen wegen eingleich ^ Stande gekommen war sSichc Nr. 291s, in Folge dessen Engclbcrg erklärt hatte, daß cS nicht mehr^ ^chen angrenzend sei, sollen nun die Märchen zwischen den Botmäßigkeiten von Bern und Nidwaldenwerden. Beiderseits erscheinen mit den Gesandten viele Personen. Nidwalden ist, gestützt auf March-^^'ibllngcn, der Ansicht, daß dieselbe sich ziehenvon dem rothcn Rollen über das Scclcin hinüber, vom^^lein dem Gräblein nach hinauf bis auf den Hubcl, vom Hubel über die Tiefe hinüber bis an die Platten,'^"chnet mit zwei Kreuzen, und über die Platten hinauf bis auf die Hohe vorauf den Platten, darinnen ein^ darnach über den Bach und Graben bis au die Egg und über die Egg hinauf bis an den reißenden^ e," hält diese Märchen nur für Kraut- und AtzüngSmarchen, d. h. Märchen zwischen Bergen und. von Untcrthancn beiderseitiger Orte, und spricht namentlich noch den Ochsenhubel als zum Berncr-der beiden Parteien sucht seilte Ansicht zu begründen, jedoch ohne daß sie die andere^ ^'gt, ohne daß ein Vergleich zu Stande kommt. Die Gründe und Gcgcngründc werden ,-»> roloron-^ tzMomincn. sBcrn nahm später den Antrag von Nidwalden, der sich auf einen Marchbries von 1540 stützte,bch lvurden die Landmarchcu auf Jochen nach jener Beschreibung von Abgeordneten

tz^^lmdc gesetzt und bezeichnet. Bei dieser Gelegenheit berichtigten auch zwei Abgeordnete dcS Klosters

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kvg mit denen von Nidwalden in Betreff des TitliöbcrgcS und desTricbtensecS" (Trübsce) ihre March und"»> Risen-Nollen nicht tvcit von dem berncrischcn angeschlagenen Kreuz auch ein Marchzicl und Kreuz. I