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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Mai 4728.. .. . 32.?

in dic zu Soissons nächstens zu eröffnende „FricdenShandlnng" die katholischen mit dem König^"Frankreich verbündeten Orte, wie sie vor 1712 geständen, eingeschlossen werden; zugleich möchte auch das^lchäft der Restitutio» empfohlen werden, da., die cvmrgclischcii Orte hei England und Holland die Ein-ichließung in den, Zustande, wie sie sich dermalen befinden, sollicitieren. Die Gesandten SoiothurnS werden^"cht, Ambassador „Eint und Anderes"" ;« seiner Zeit in Betreff desselben nachdrücklich vorzustellen, 8 2.

Sclnvpz berichtet, daß daS Kloster Einsiedel» ckttf den Pfäffikcr-Höfcn zu Hürden, wo cö laut eines Do-^ionsbricfes von 1ck,4t) „daSIckominiun, üioootui» und hiemit im Kaufen und Verkäufen bis dahin das un-"krturbicrte Recht gehabt/ den» LavdSfriedm und denn in seinen Haitden liegeirden Rcvcvse zuwider vom Land-^ i>u Wädcuschwyl in seinen Rechten gekränkt wopdc.u 'Es bittcd die Orte-INN Hilft,'.Rath und ihre Osffeiendie Sache in eine Weitläufigkeit kommet, solltet 8 3. Die übrigen Gesandten neharsn die Sache ack roLeron-""""l rncommonilturckuin.. 8 3-. :«K. Fucern wiederhölt das Ansuchen^.daß als Malstatt an'chttfür dic RegicrungSi-^tchäste ^ Erspanmg. von Mfihe und. Kosten^ wie ehemals, Baden beibehalten 'Gerden möchte.--. Da die Gervon Uri und Schwvz bei ihrer zu Baden eröffneten Instruction beharren, bleibt der Antrag dahinge-t'uuu'u' .iziirr.Ili) .-ummnil? /i-b -lt-uiir /T -ir,','tttitiß .w:»l?

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^'lferenzen der evangelischeil Städte und Orte während der gemeineidgenössischen Tagsagilng

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, /Äesandtü! Mühlhattsien'fist-durch IphaimeS Hoftr, Burgeruleister und Johann Heinrich Räber, .Btadt-

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usird die Art, wie vis BeftunplimentieMig des AmbaWorS stattfinden soll, besprochen/ Solltegegbf, ftgherc Uebung mehr'und ungewöhnte Ehrenbezeugungen verlangen, so sollen selbige mit guterhcil^ werden. In' Ansehung der Curialiew sowohl, als der Titulatur soll dic alte Hebung bcibc-

^verdefii' 8 1. I». Die Verhandlung über die Beschwerden Baftls'wegen gesperrter Fruchtziifuhr aiis^ üstd'Huiivgau und 'weifiti'dir auf die Fruchtsinse gelegten Zolle, sowie übch die'schlimme Lage derbx^^^'chen Kauflentö'Und Offi'cicre in'Frankreich niid über den in Folge des königlichen Arrüt vom 2. Bsärz-h^^^nden Verlust wird an die gemeine Session gewiesen. 8 2.' «». Dic Gesandten Müblbaitseno eröffnen,qh ^ ""scheu, daß ihnen kein Zutritt zu den allgemeinen Sitzungen zu Theil werde» könki?, erkoren sieb^'q.u ^lnedenl mit der Art und WAsc, wie sie bei der Beeomplimcnticrnng des'ftührru AnibaffadotS, Mär'qriis

l>ch anzuschließen angeiviesen worden seien. 8 3.

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