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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Juli 1723.

auf weitere Verfügung, doch mit dem Vorbehalt, daß die Ncucnburgcr Schifflcutc im AufwärtöfahrcnWaarcu nehmen können, welche für den Stand Neuenbürg, für Burgund, für Mutten und StäfiS bcsti»»^sind. § 1. ?», Bern beschwert sich über die Erhöhtsifg deö Zolls an der Zihlbrückx. Neuenbürg erklärt sichAbhülfe geneigt, wenn auch bcrnerischcr Seitö der erhöhte Zoll zu Nidau heruntergesetzt und auf denvon 1657 rcducicrt werde. Die bcrncrische Gesandtschaft nimmt die Sache -ul roforouäum. K 2. t . AufBeschwerde Berns über Abfordcrung eines zu großen 'Zolles für durchgehende leere Fässer auf der Zihlbrü^wird Abhülfe versprochen. 8 3. > . ^

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Gemeineidgenössische Tagsatzung.

Fraucnfcld, d. bis 19. Jull 1723.

IZtaatSarcliiv R-r» und Liicern. 'II

Gesandte: Zürich. Johann Jakob Escher, Bürgermeister; Johann Konrad Escher, Seckclmcistcr. Ber"Johann Christoph Steiger, Schultheiß; Johann Anton Tillicr, Scckclmeister der deutschen Lande. Lucc^'Johann Joseph Dürlcr, Schultheiß; Jost Bernhard;Hsrtmann, dcS inncrn Raths. Ur i. JosephPüntiner von Braunbcrg, Landammann und Landshauptmann; Stanislaus Püntiner, Alt-Landammann. Sch"^Gilg Christoph Schorns, Landammann; Joseph Frasiz Rcding, Alt-Lasidämmann. Obwaldcn. J^^'Melchior Stockmaun, Statthalter; Johann Peter Dcgelon, dcS Raths. Zug. Fidel Zurlaubcn vonund Gestclcnburg, Landammann und Landöhauptm'anng^ Gallus Letter, Ammann. Glarus. Johannrich Zwicki, Landammanni Franz Karl Reding von Bibercgg, Statthalter,,, Basel. Andreas B.urH'"^'Bürgermeister; Emanuel Falkner, deS geheimen Raths und Dreierherr. Frciburg. (Niemand). SolothU^Hieronymus Sury, Schultheiß; Peter Joseph Reinhard, Stadtvcuncr. S ch a f f hau s e n. Johann Fclir Wcl'n'Statthalter; Johann Kaspar Murbach, Scckclmeister. App cnzcll - Inncrrh oden. Karl JakobLandammann. Außerrhodcn. Johann Konrad Zellweger, Landammann. Abt St. Gallen. 3^'Anton Püntiner, deö geheimen Raths und Ländöhofmcistcr. Stadt St. Gallen. Christoph Hochrüb"Bürgermeister und ReichSvogt.

». Eidgenössische Begrüßung. In Folge der Berathung über daö Münzwescn werden folgende Besä) ^gefaßt: 1) In der Eidgenossenschaft werden alle schlkäDrs nicht probchaltigcn Reichsmünzen verboten »»drufen, als da sind alle geschriebenen.usid ,unAcschr^b^.jR^H^-^peibähner, ganze und halbe Batzen, ^und Kreuzer, alle Montfortcr-Münzen, Fischlin- upd Böcklinpseuuiizge, wie auch Zweier, die bairischen halben G»und Ortsguldcn, Drcibätzner, Groschen, Constanzcr- und Mümpclgartcr-Groschcn, sogenannte Reichs-, ^und Moutsortcr-Münzcn. 2) Um denKipper- und Wipperwuchcr" abzustellen, soll alle Einfuhr dergl^ ^Geldes bei Strafe der ConfiScation und an Leib, Ehre und Gut verboten kein 'chid- siteses'PrrbotMandat in den gemeinen Herrschaften publiciert werden^ 3) Die groben Gold- und Silbcrsortengcndcrmaßcn zu tarieren: Me^üblonc zu 7 Glv!, ein Ducatcn 3 Glv. 51 kr., ein SpeeieSthaler ^

ein französischer Thaler 28 Btz., ein Kroncnthalcr 2 Gld. 6 kr., ein TrentesolS 12 Btz., ein einfaches

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