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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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März 1719. 161

zur Erstattung der ausstchendeil Stipendien und Pensionen schriftlich angegangen werden soll, wird

^ nt>cheidung der Obrigkeiten in den Abschied genommen, § 8. I». Aus das Schreiben Zürichs, das Pathen-cxnk si,r den Erbprinzen von Württemberg betreffend, wird beschlossen, zu der verlangten Summe (20ttv Spe-rrt ^ keineswegs zu concurrieren, sondern solche auf die gewöhnliche zu setzen. Dabei wird auch die Frage»ich ^ dergleichen Gevatterschaften, welche von protestierenden Fürsten nur aus Considcration für Zürichm, an die Eidgenossenschaft gelangennicht mit Abschlag auszuweichen seien," § 9. !.Was die Ge-ber Schwyz wcitcrs, Rath begehrend, vorgebracht, und wie ihnen darüber entsprochen worden, wird jeder^ esandtcn zu referieren wissen." 8 11.

' Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

L andgrafschast Thurgau.

Art. 605.. Stifte und Klöster.

Grasschaft SarganS.

Art. 34. Marchensachcn.

132.

IIb,

Conferenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.

An der Treib, 23. März 1719.

l>Uici,!v Ridwalden.Z

«ri ^^»dtci Uri. Karl Franz Schinid, Landammailn und LandSsäiwrich; Joseph Anton Püntincr von^ ^^udöhauptmanni Karl Änton Püntiner von Braunberg, Alt-Landammann; Karl Balthasar Lusscr,Schmyz. Joseph Änton Weber, Landammann; Joseph Anton Reding von Bibercgg, Alt-Land-ti»a Nidwalde». Johann Jacob Ackermann, Ritter, Landshauptmann und Statthalter; Joseph Lcon-6cher, Landschreiber.

' .V V'w.

Man sehe bas'Äcrhandcltc im Abschnitte Herrschaftsangclcgenheitcn:Bellcnz, Bollcnz und Ribiera.

Art. 100. bis 102.

133.

Conferenz von Zürich und Bern.

Na ran, 23. bis 26. April 1719.

Staatsarchiv Bern.Z

Zürich. Johann Jakob Eschcr, Bürgermeister; Johann Jakob Ulrich, Statthalter. Bern,^^fkoph Steiger, Schultheiß; Johann Rudolf Sinncr, Scckelmeister deutscher Lande, dcS Raths;^ Nntvn Tillicr, Vcnncr und des Raths.

^h'l ' dieser Conferenz ist, die Kriegs- Vorsatz- und Gcfällrechnungen inö Reine zu bringen. Nach^lbci/!v eidgenössischen Grußes verlangt Bern in Beziehung auf dieBodcnrechnung," daß Zürich den

Bctr

dessen, so um gemeinen Kriegs willen ausgegeben worden, übernehmen soll, weil auch der Ge-

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