März 1719. 161
zur Erstattung der ausstchendeil Stipendien und Pensionen schriftlich angegangen werden soll, wird
^ nt>cheidung der Obrigkeiten in den Abschied genommen, § 8. I». Aus das Schreiben Zürichs, das Pathen-cxnk si,r den Erbprinzen von Württemberg betreffend, wird beschlossen, zu der verlangten Summe (20ttv Spe-rrt ^ keineswegs zu concurrieren, sondern solche auf die gewöhnliche zu setzen. Dabei wird auch die Frage»ich ^ dergleichen Gevatterschaften, welche von protestierenden Fürsten nur aus Considcration für Zürichm, an die Eidgenossenschaft gelangen „nicht mit Abschlag auszuweichen seien," § 9. !. „Was die Ge-ber Schwyz wcitcrs, Rath begehrend, vorgebracht, und wie ihnen darüber entsprochen worden, wird jeder^ esandtcn zu referieren wissen." 8 11.
' Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
L andgrafschast Thurgau.
Art. 605.. Stifte und Klöster.
Grasschaft SarganS.
Art. 34. Marchensachcn.
132.
IIb,
Conferenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.
An der Treib, 23. März 1719.
l>Uici,!v Ridwalden.Z
«ri ^^»dtci Uri. Karl Franz Schinid, Landammailn und LandSsäiwrich; Joseph Anton Püntincr von^ ^^udöhauptmanni Karl Änton Püntiner von Braunberg, Alt-Landammann; Karl Balthasar Lusscr,Schmyz. Joseph Änton Weber, Landammann; Joseph Anton Reding von Bibercgg, Alt-Land-ti»a Nidwalde». Johann Jacob Ackermann, Ritter, Landshauptmann und Statthalter; Joseph Lcon-6cher, Landschreiber.
' .V V'w.
Man sehe bas'Äcrhandcltc im Abschnitte Herrschaftsangclcgenheitcn:Bellcnz, Bollcnz und Ribiera.
Art. 100. bis 102.
133.
Conferenz von Zürich und Bern.
Na ran, 23. bis 26. April 1719.
Staatsarchiv Bern.Z
Zürich. Johann Jakob Eschcr, Bürgermeister; Johann Jakob Ulrich, Statthalter. Bern,^^fkoph Steiger, Schultheiß; Johann Rudolf Sinncr, Scckelmeister deutscher Lande, dcS Raths;^ Nntvn Tillicr, Vcnncr und des Raths.
^h'l ' dieser Conferenz ist, die Kriegs- Vorsatz- und Gcfällrechnungen inö Reine zu bringen. Nach^lbci/!v eidgenössischen Grußes verlangt Bern in Beziehung auf die „Bodcnrechnung," daß Zürich den
Bctr
dessen, so um gemeinen Kriegs willen ausgegeben worden, übernehmen soll, weil auch der Ge-
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