Juli 1717.
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^vn den meisten Gesandtschaften dafür gestimmt, durch einen Abgeordneten, jedoch ohne Charakter, ein Jnter-"Istonalschreibcn im Namen der evangelischen Orte an den König von Sieilicn überbringen und mit mündli-chen Vorstellungen begleiten zu lassen. 8 22.
Zürich und Schaphausen.
I. Aus Anlaß eines Streites über den comveticrlichen Richter in einer Streitsache zwischen LandvogtBräm von Zürich und Junker Zieglcr von Schaffbauscn, ersucht Zürich Schaffhauscn, daß cS Zicgler dahinstimmen möchte, daß er vor dem Richter zu Bcnkcn erscheine. Schaffhauscn referiert. 8 24.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftbangclcgcnheitm:
Rheinthal.
Art. J44. LocalcS.
Conftrenz von Born und Neuenbürg.
Aarbcrg, 9. Juli 1717.
lDtaatsarckiv Nern.I
Gesandte: Bern. Gabriel Frisching, Glcits- und Zcughcrr; Isaak Steiger, Alt-Obcrvogt von Schenken^g- Neuenbürg. sUnbckannt.j
Neuenburg trägt in Beziehung auf die Beschwerde Berns, daß der Zoll an der Zihlbrückc gegen den Ver-zug von Jitö von 1654 erhöht worden sei, daraus an, daß der Tarif der Zölle an der Zihlbrückc und zuOttenburg mit dem von Nidau verglichen werde, woraus sich ergeben werde, daß Bern den zu Nidau auchkchöht habe. Bern erwidert, daß zu Nidau auch das sonst zu Aarberg bezogene Gleit gefordert werde, so daß^ eigentliche Zoll eher geringer sei, und erklärt jene ZollScrhöhung an der Zihlbrückc als der Erbvcreinigungund dem ewigen Bunde mit Frankreich zuwiderlaufend. Neuenbürg aber ist der Ansicht, daß im Vertrage von
Zoll und Gleit st autros cki-mls) begriffen seien, verlangt Communicalivn deS Tarifs von Nidau
""d ist crbötig, wenn Berit auf den alten Tarif zurückgehe, es seinerseits bei dem von 1654 bewenden zu lassen.
nimmt daS Verlangen nach Communication deS nidauischeu Tarifs all ivloreuckum.
ZOtt.
Jghrrcchmmgstagsgtznng.
Fraucnscld, 13. bis 31. Juli 1717.
IStaatöarchiv Zürich und Ztcrn-t
Gesandte: dieselben, welche bei der Tagsatzung zu Baden vom 4. Juli 1717; Nidwaldcn hingegen ist nichr^treten.
Die VIII alten Orte.
Uri beschwert sich wiederum, daß Rathsherr Tscharncr, gewesener Hofmeister zu KönigSfcldcn, dem^andammann Schmidt von Böllstein und Baron Zwever von Hilfikon sammt Milhasten 400 Mütt ver-