IM 1713.
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werden sollte. Sämmtliche im Defensionalc begriffenen Orte erklären sich einmüthig, alles lelsten ztl wollen, wasBünde und Schirmwerk von ihnen verlangen, mahnen die Mannschaft auf und bestellen an cnugcn Orten dieHochwachen. Von Zürich sind bereits kW Mann im Anmarsch. GlaruS spricht nicht so fast wegen des «cchrm-Werks, sondern wegen gegenwärtiger Conjuncturen ebenfalls seine Geneigtheit < auS; von der ^tadt ^o ot,urnwird willfährig entsprochen, und von der Stadt Luccrn werden die verfügten Ansialten belobt. Tue anwen-den Gesandten sollen ihren Herren und Obern sofort die Lage der Dinge berichten mid dieselben dringend m» wn, r rKontingent in marschfertigen Stand zu setzen, bis man-mit den katholischen Orten.werde verhandelt haben.,^ 'Ssollen mit Einschluß der. schon zu Äugst befindlichen/Wache 366 Mann marschieren (mndcr gemeinen ^cgionwurden sie auf 314 heruntergesetzt), die Versorgung mit Proviant wird jedem Ort.überlassen. Aller Orten undnamentlich in der Grafschaft Baden und in der äbtischcn alten Landschaft sollen sbforidte Hochwachen bestellwerden. Den Wunsch von Glarus, daß Appenzell ä. Rh. sich auch anschließen möchte, da jetzt „cmc flclsc Zwsammenhaltung der gesammten evangclischeit Orte die Basis und Fundament dcS WohlgandeS in unjeun Vaterland sei", will der Gesandte AußcrrhodcnS seinen Herren und Obern überschreiben. 8. 2. e. ES werden solgende Stcucm zu verabfolgen beschlossen > Siehe S. 7.j: 1) den Pfarrern zu Grönenbach und Hcrbishoscn266 fl.; 2) dem Pfarrer und Schulmeister zu Ehristian-Erlang t3tt fl.; 3) dem Sohne des! HauptmannsCombc Magnot, welcher in Lausanne studiert, kW fl.; 4) der reformierten deutschen Ganeinde zu Mariäkirch266 fl. ; 5) der reformierten französischen Gemeinde zu Mariakirch k66 fl. ; 6) jeglicher der reformierten Guncin-dcn zu Worms und Speyer 266 fl. '
7) Drei pfälzischen zu Basel im Lollogio I). asmi -.no 8) Der reformierten, französischen Kirche zu Braun-befindlichen Studiosen 186 Thlr. (324 fl.) schweig 166 Thlr.
Zürich. . . . . Gl. 94 Kr. 45 > Zürich ... . . . Thlr. 24.-Bern 4 >..1 rF.. 134 ZSun Bttw-'i ,p-'hrn^)?!!ttS' x'uiw-iii'N »>u ' ' ^2.Basel . .in- .h/ai M „ .SS chn GlaruS- .-in,1'!^'?- tch'n wuniw/ -l-kn..St. Gallen . . . . „ 33 „ 45 Basel . . . . - - „ <4/,Da Schaffhausen für dieselben nichts mehr beitragen Schaffhauscn " ,
will, wird einer entlassen > es waren bisher deren vier, Appenzell "
gewcsens, und den übrigen drei je 56 Thlr. gegeben St. Gallen . . .
und dem PräposituS dcö Kollegiums 36 Thlr. wegen Mühlhauscn . . . . - „der thcurcn Zeit. Biel . . - . - - '' ^
Bei Nr. 3 und 8 erklärt Schaffhausen instruktionsgemäß, nicht mehr nach die,er Rcpartitto» steuern zuwollen. Die übrigen Gesandtesi hikqrgell' erwivemj- dasi däflonji'alS von citlrsit von sämmtlichett Orten ange-nommenen Contraet, nicht kö.tne abgewichen werden. Schaffhausen bleibt bei seiner Instruction. 8 3 lnS 8 und8 16 und 1k. «I. Der churpfälzische Kirchenrath dankt und legt Rechnung über drc 17k l erhaltene Steuer abund bittet wieder tun Beisteuer. Wegen dcrmaliger,kriegerischer Conjuncturen wird dieselbe cinflweilen ringestellt. 8 9. e» Auf die Nachricht, daß 136 Bekenne? des Evangeliums, welche guf den.g'ran^psischpn (PHnru>tzwesen, muf dem Wege nach Genf und der Schweiz begriffen seien, wird beschlossen, nc MjchichmWMtdunterhalten nach folgender Prrsvnalrcpartition: von l66 n. n'.ur.ii-M ns ..,-'.5
Zürich 23 Basel -. 14/, . g
Berit 32 Schaffhguseit 13 . Muhllgtigen 2
GlarUS 3, ,-n.-ApM»rS kchin chsi /Ir.2 . ' M'siknctt