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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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1545
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Juli, August u, September 1709. 1545

9) 17. August. Gegenerklärung der Toggenburgcr - a. Die Landleute verlange» nichts Anderes, alswas ihnen kraft des LandcideS, Landrcchtes und Landfriedens, wvrin stcunnurerworfen" sind, und kraftihrer Freiheitsbriefe gebührt, b. Aus den altern Briefen des Landrcchts und des Landeids und andern Titeln,welchen der Kaufbrief von 1468 nicht derogirc» kann, fließt die Mannschaft, das jus kosäeris der Landcs-gewalt, die Jurisdiction und Administration derselben, das Strafrccht, das jus colleetarum, worin St. Gallen»ie einen ruhigen Besiz gehabt, sondern in beständiger Bewegung geblieben sei. o. Daher gebührt dem Abtkeine Restitution in integrum, ä. Wen» der Abt einzelne zu specificircndc Stüke ansprechen wolle, werdewan ihm Rede und Antwort geben.

10) Verhandlungen über besondere Beschwerden der Toggcnburger in politicis, achtzehn verschiedenePunkte umfassend.

11) Gcgenbericht des Abtes über diese Beschwerdepunktc.

12) Kurze Berichtgabc über diejenigen vicrundzwanzig Klägdcn, welche die evangelischen Toggcn-burger wegen Hemmung ihrer Religion führen.

13) Gcgenbericht über diese Religionsbcschwerdcn.

Staatsarchiv Bern: Allg. ciVg. Abschiede Bd. NIM, toi. 218. ToggcnburMcher LL, 127-24». .

Konferenz der evangelischen Orte und Stadt St. Gallen während der Jahrrechnungs-

Tagsazung zu

Vadeu. im Juli, August und September.

Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. 8«. sol. 884.

Gesandte. Die nämlichen wie auf der Tagsazung; für evangelisch GlaruS Statthalter Johann^'""ch Zwicki.

Auf den 17. Oktober wird ein allgemeiner Bct-, Büß- und Danktag angcsezt für die unzählbaren^'chn> und geistlichen Wohlthatcn, mit denen Gott daS evangelische eidgenössische Sion milde bekrönt hat.(Die V Städte.) Den beiden Pfarrern von Gröncnbach und Herbiöhofcn wird das gewöhnliche Honorar>c 100 Gl. zugesprochen, v. Ebenso wird nach der fünfstädtischcn Scala den Seelsorgern der reformirten^"'cindc zu Christian-Erlang und dem dortigen Schulmeister die bisherige Untcrstüzung von 130 Gl. zucr-<». Die VII Städte bewilligen der reformirten deutschen Gemeinde Mariakirch die übliche Beisteuer200 Gl. «. (Alle Orte.) Zum siebenten Mal werden den armen reformirten Gemeinden zu Worms

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