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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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Mai 17NK,

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^ ^"sprechen besser gehalten werden; 7. daß die Grcnzstrcitigkcitcn beförderlichst ausgetragen, die Cassctta^ du Bricfpoft der katholischen Orte in Mailand hergestellt, die eidgenössischen Geistlichen zu dcu inailändischen"Mim zugelassen, die Beeinträchtigungen der cnnctbirgischcn Vogtcien beseitigt und den zwei auf deinStaate befindliche» Regimentern die Fortdauer des Dienstes auf niiudcstcnS zwei Jahre, wieGubcrnator zugesagt worden, auch durch königliche Auctorilät verbürgt werde; 8. daß die versprochene^'csstrmig des CcreinoniclS nuninchr bewerkstelligt werde. Auf diesen Vortrag crwicdcrt der Gesandte, er"uerc, daß man ihm zuvorgekommen sei; er habe noch einen Courier von Mailand erwartet, der wahrscheinlichwerde, und der sein Erscheinen vor der Session verzögert habe. Das Ausbleiben dieses^ denn auch die Ursache, weswegen er noch nicht kategorisch auf alle Gesuche antworte» könne,^jei, habe es allerdings seine Richtigkeit. Die Pension wäre schon bezahlt worden, wenn die Solem-^ um Ostern in Mailand stattgefunden hätte; dieses werde aber bald geschehen und die zweite Pension^ de des JahrcS auch folgen. Inzwischen habe der Gubcrnator die Abänderung getroffen, daß die^"'"i>ation dcö Bundes zur Ehre der Orte in der Eidgenossenschaft stattfinden solle, weshalb man sichfii/ bcrathcn möchte. AuS Auftrag deö GubcrnatorS müsse er aber sehr bitten, ihn mit Forderungen

ae ^^imcntcr Bcroldingcn, Flcckcnstcin und Zweycr dermalen zu verschonen, weil diese Leistungen^ bärtig unmöglich seien und man bereits für die dcrmaligcn Zahlungen Glokcn in Mailand einschmelzen»ch"b 2» Rüksicht auf die Titulatur und daS Ccremonicl habe sowohl der Gubcrnator als er selbst

G» König verwendet, darauf aber von diesem zur Antwort erhalten, weil das Gesuch nicht vom ganzen^vvtüeum ausgehe und auch nicht an andere Höfe gerichtet sei, könne er für sich allein nicht wohlm ^chen; zudem sei Spanien bekanntlich derjenige Staat, welcher andern jewcilcn zulezt größere dicSfälligc>örh ^""^cn rrthcilt habe; bei einem Friedensschlüsse würde der König ein solches Gesuch bereitwillig^ übrigen Punkte betreffend Grcnzstrcitigkcitcn, geistliche Bcncficicn, Beschwerden der cnnctbirgischcnund die besondere Postcinrichtung in Mailand, werde er nach der JahrrcchnungStagsazung inStande zu bringen suche». Bei discurSwciscr Berührung der inncrn Angelegenheitenkhlt der Gesandte die Fürsorge für Erhaltung des Ruhestandes; sollte den katholischen von den protcstircndcn" billiges zugcmuthct werden, so sollen sie sich tapfer widcrsczcn, denn er habe gemessenen Befehl,solchen Fall nicht nur Spanien, sondern auch Frankreich mit mehr als der bloSTml^^en Hilfe ihnen beispringcn würden. Hierüber wird der versammelten Konferenz durch die Commissionder<^ "^Ect. Des folgenden Tagcö, nachdem der Sccrctär von Mailand eingetroffen, begehrt und erhältAudienz, bei der er in seinem Vortrage die Erhaltung dcö durch die Machinationen des kaiserlichen/'^"^cn ^Ruhestandes im Lande empfiehlt und dann eröffnet, daß die Solcmnisation des Bundes zurEidgenossenschaft selbst stattfinden solle. Wenn dieser Feier an äußcrm Gcpräng etwas>>ks ^ ^dc, so gewinne sie durch die herzliche Zuneigung des Königs und die entsprechende Gesinnung^!a»d/ Zierde. Dieser Vortrag wird durch die Commission verdankt und bei diesem Anlaß der

^ ""gefragt, wie jczt mit den versprochenen SatiSfactioncn stehe, da er diesfalls eine bestimmte"»lvr - ^ Ankunft des nun eingetroffenen CourierS eingestellt habe. Darauf antwortet er, der Gubcr-«bes Pension schon im März bezahlt, wenn ihm die Antwort der Orte eingegangen wäre; nun sei

daß Zustand durch Abänderung dcö Ortcö der Solcmnisation verändert worden z er könne aber versichern,^stku^ alsobald entrichtet und Alles nach den Stipulationen werde vollzogen werden. Auch alle

Gic werden bereit gehalten werden, wenn nur die Zeit der Solcmnisation schon festgestellt wäre. In

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