October 17(13.
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sn>d ^ Ncukirchcrgcschäfts vom Abt von St. Gallon und vom Landvogt im Thurgan cingcgangcn/ erstem erklärt sich der Abt bereit, seine Untcrthancn zu sich zu berufen und sie entweder zu dem" )c bei den das Thurgan regierenden Orten zu vermögen, daß ihnen der Besuch des Gottesdienstes inlrztc ^ oder aber sie anzuweisen, in ihrer Hcimatpfarrci ihren Gottesdienst zu halten. Ob
ihre ^ st»den könne, wird von den Orten bezweifelt, da die evangelischen Untcrthancn schwerlich aufc kosten einen Prädicantcn anstellen werden und Zürich sich ebenfalls kaum entschließen wird, hicfür die^ «»zuweisen. Der Landvogt verzeichnet in seinem Schreiben die thurgauischen und abt-st. gallischenHainen Unterthancn und crthcilt zugleich den Bericht, daß er der Gonzcnbachischcn Angelegenheit halber^ ^ivilcgic» gefunden habe, die eine sachbezüglichc Entschuldigung enthielten. Einige Privilegien werdenan ^uccrncr Archiv vorgewiesen. Diese stehen aber dem Beschlüsse nicht entgegen, daß die Gcrichtö-dicvon Bischofzcll angewiesen werden sollen, sich dieses Gottesdienstes zu enthalten. «I. Luccrn fragtübf von Schwyz an, ob sie gemäß dem im September gegebenen Versprechen die Vorstellungen der
in, katholischen Orte der dortigen Landsgcmcindc eröffnet, und was diese darüber für Gesinnungen^ "rt habe. Im Falle milderer Sinnesänderung würde Luccrn alles Mögliche thun, um das drohende^^"^'^orgeschäft beizulegen. Die schwyzcrischcn Gesandten berichten darauf, sie haben ihr Versprechen^zc> " der vielen Geschäfte sei dies aber erst am Ende der Landsgcmcindc möglich gewesen, wo
>värx" der gcsczlichcn Zeit keine Discussion und Beschlußfassung mehr möglich gewesen sei. Allerdings
^ /°.dv"igc,n Stande "^)t lieb, wenn die Sache auf's Äußerste getrieben werden müßte, und rS sei nichtdg. '^uing verschwunden, daß man sich mit dem Abt „in seiner geziemenden Manier" verständigen würde;Tu,! Disposition vorhanden, auf die Proposition der elf unbcthciligtcn Orte einzugehen. Unter
""ü dieses Berichtes wird den Gesandten neuerdings empfohlen, an der nächsten auf Simon unddaß ^gcscztcn Landögemcindc im Sinne der übrigen Orte einzuwirken und cS, wcnn möglich, dahin zu bringen,^ nochmals eine freundliche Confcrcnz gehalten werde, v. In Betreff dcS
^^^"^üoschäftcö hat nun auch Frciburg seinen Conscnö zu dem Aderlaß der vorbereiteten Schreiben»i>d H Hoffnung vorhanden, daß auch evangelisch GlaruS beitrete. Da nunmchr nur noch Zürich«^lehnend verhalten und Schaffhauscn seine Erklärung suspendirt hat, wird lcztcrcs um eineu»ß . ^ Antwort ersucht; nach deren Eingang soll Zürich und Bern vom Stand der Sache Kcnntniß gegebenSchreiben überlassen werden, um diesen Ständen zu zeigen, daß man sich von ihnen nicht^>»dc/ ^ Sochvyz wünscht die Instructionen der Orte über die Frage der Beschwörung des Walliser-^^"^üncn und verlangt zugleich, daß Luccrn sich bei Wallis erkundige, ob man zur Beschwörung^silbs, ^ instruirt sind, die Walliscr zu einer katholischen Confcrcnz einzuladen und
j» ^ bundcsgcnössischc Freundschaft zu erneuern und dadurch die großen Kosten eines Bundcsschwurcs^ ^ ^ Orte von der Mehrheit bewogen, den Gegenstand nochmals aä rolerenäum zu
Versprechen, ihre Entschließungen Luccrn mitzuthcilcn. Gleichzeitig wird lcztcrcr Stand^ übrigen Orten zu einem Bundeöschwur gestimmt werde, auch Frciburg und
d>c ^ ^ivon Mitthcilnng zu machen und ihre Ansicht einzuholen, und erst dann je »ach den Umständen^ Wallis um ihre Entschließung anzugehen, px. Ein KrciSschrcibcn von Zürich an die Orteneuen Auflage auf Salz und Waarcn im schwäbischen Kreis und beantragt, die beiden^d>cjsx nach Eßlingen zu dem Krcisconvent abzuordnen. Die einzelnen Orte haben sich hierüber
"vch gar nicht, thcilwcise ablehnend ausgesprochen. Sofern aber diese Neuerung sich wirklich