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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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973
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April 1702. 973

der .

liius ^^iZnadigcn und nsicdcr zu eincm Bürger annchmcn werde. 4. Ucber die zu Hüuenbcrg aufgc-dic unauögetragcncn Civilsachcn soll Butler in Hüncnberg antworten; die Bußsachcn aber,

Allrs ^rflicßcn möchten, sollen mit obigen 2l)l) Rcichsthalcrn ausgemacht sein. 5. Im Übrigen sollPartci^l^" ^ ^hcvorigcn Stand gcsczt und das Vorgefallene aufgehoben und vergessen sein. 6. Jedel» l „ ^ erlaufenen Kosten an sich zu tragen. 7. Wenn künftig einem Bürger in die der Stadt eigen^'"deu^"' uach Hüncnberg für dort aufgelaufene Sachen zu deren Rechtfertigung geboten

^itirtc solches mit Vorwisscn eines StabführcrS in der Stadt geschehen; wenn aber der

Anns ^ ^ stellen wollte, so daß Gewalt gebraucht werden müßte, so solle solches an den Stadt- und^rhüw ^ werden, jedoch daß damit die Vvgteicn und Hüncnberg in Ausübung ihres Rechtes nicht

crt werden sollen. 8. Im Übrigen soll Alles bei Verträgen, Siegel und Briefen und gutem Hcr-vcrbleiben. 9. Im Fall von Mißverständnissen über diese Vermittlung behalten sich die Orte die

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ülnglich, Erllärnng vor. Schun» bringt folgenden Minderh-itSanlrag e l De-Stadl Zug Elle >m Stadl.

? ihr. l» Heln-nb-rg habenden Rechte. B-Ks «» Siegel b-scheinen w-» l"ud--kch " ^

' Vorgefallene chl, o «ergehen sein, als wäre es nee ««chm. Z. Hei»,ich Beeile. al^Burge .» ZW.

den, «.g, ahs.nenber» gebeehrend S.-llu„g gefordert und laee, dm Hm,'7'" » Siege, Briesee ».-.-ch.s...ig. «erden. „doch »eerin d.m Stadl- und h'-m-Rch«7»»'» ki,- Stadls«.,-ib-r Pogl soll. dem Stadl. >md «eeelSralh d>- ZW

'd>rhvr,amö halber crlrgcn und vor demselben gebührende l'Ibbinc thnn. u- Heuer ) .„eselnee . j7»' Hand.,. der S.d. Zug und HunenbergS erleg-n und dann. soll.» a°° s-u. ^' 'UN übrigen sollen dem Srand Zug seine Souvcraniläl. Rrchtsamen. >ue,ge, riete, l ' .7 ,M.n Gewohnheilen krieflegll salveri und dl- K.fl.n b-w-s« >^.^.^.2.'^7 durch einen Äusschuh beiden Parteien besonders vorgelesen und michd'^nn,.,nng .77' »--i-ibe. sofern ,'e durch ihr- I„,iru-.i.n.n gebunden seien, ihren Obern wn»°

ii »ixeN drn daherigen Bescheid wieder -inMbring-e. > iNjwlschr» werden de, 'd

" w bleiben und ans den z.ell einer V--w-rsn»g de« Mira»« nach »llkl'lgrn . l -irdl danlen2' °^Ise», wo,., man stch lani eidgenössischen Beenden »--Bich,ei Halle Dl- "-l-,edlen°Ach slir die gehable Melhe, glanben aber leine Hoffnnng i-ir «neeahmi beb Bor. > a» ' ) ^ ^7'ich«-..» sich namentlich. d.s. n- den Bulle. U'l-de- ausm»»'ll s°°-m 7' 7' -7g / l b7°' -ng-regl- Trennung, indene -- für immer NN»,., glich sei. NN. der ""den,77« ^e ,d,umiiu,e,u der drei Gemeinden danken ebenfalls und versprechen, den ' ei ,l> i° '°l»,n «orgen «-.langee, ,i. von den am iib-l. .hei,habenden Or.en Mdeen,. m "M

' Session e,s.a.l...„ veri,aul. ch.ee Berich, nber verschieden. ^ ach

"7»l-chi-n der Stab,,ehre. de, Siadi allein nm die E«.-a,i°»-„ b-g-nh' n'd 77Ilm «

7 ans den l l den Bescheid ihrer Obern .»einbringe», weel auf den einfallenden Palmsonntag

'7» Gemen,»,,, die »is.ee, die bflerliche «„dach, «emchlm »„d de- «bhaliung der G-m-md- vor -m.""»-»lag s„s, „ich, ,ng„„ch .„».ich «„langen ß-, das. ihnen d-S Klaglibell der Slad, melgeiheell m7"" «rhirl werde. Es wird den Pari-.-» nun Sri» bis -NM 2«. Slp-il gegeben NN« ,w» 7>s 77 «-» das «„gleich»-»»,.-, »ich. angenommen wnrde, die «eesnng erlheell, d-e. ^-,, mW d° O -' «»hie» „,,d Zg,ich davon in K-nnlniß >n s-!-»! s°ll'm -w Sa,, gewah» emrden, so halel-d°- de, sechs o„. einen Sa- -rkl-sen. welche ans den ll. Mai in B-emgarl-n erscheinen und da«