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September u, October 1698.
und zur Bekräftigung der guten Nachbarschaft von sich auö entsprechen werde. Dieses Ucbercinkommen wirdden 14. October besiegelt, t. (Die mit Savoycn verbündeten Orte.) Dem Herzog wird dringend empfohlen,die Garde zu Turin besser und der Kapitulation gemäß zu kleiden.
Man sehe auch in dem Abschnitte Hcrrschaftsanqele>zenheiten:
Landqrasschaft Thurgau. «». Art. 2Kt. Jnstizsachen, Recht, Gericht. ». Art. 28-t. Ehehändel.
Voqtci Rheinthal.
Grafschaft Sarnaus.
Grafschaft Baden.
««. Art. 207. Zvliwesen.
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Art. tZI. Jnstizsachen, Recht, Gericht.
Judikatur- ». Competenzanst.Handels- u. Verkehrswesen.Verwaltung im Allgemeinen.
Vogtei Freiämter.
Abtei St. Gallen.
Vogtei Lauis.
Vogteien Bcllcnz ?c.
a»S einer Urkunde im Stiftsarchiv zu St. Gallen
Art. tkU.„ ZZ7.Art. «7.Art. tZ.Art. 194.Art. K3.
i». Art. t?7. Jndicatnr- u. Competenzanstände.
Zvliwesen.
3W.
Conferenz der evangelischen Orte und Stadt St. Gallen wahrend der Tagsazung zuBaden. liiiM, im September und October.
Staatsarchiv Zürich. AN». Absch. Bd. 77, tdi. ISN.
Gesandte: Die gleichen wie auf der Tagsazung; für Schaffhausen Johann Heinrich Schalch,Sekclmcister.-
». Tobias Holländer, gewesener Bürgermeister von Schaffhauscn, hat sich laut Bericht der zürcherische"Gesandten mehrmals angemeldet, um in der über ihn ergangenen „Fatalität" bei der evangelischen SessionRath und Trost zu suchen; es wird ihm daher der gewünschte Vortrag gestattet. Was er daselbst vorgcbracht, welcher rcligionögcnössische Rath ihm erthcilt worden lind was darüber mit den bei dem Vortrag nichtanwesenden Gesandten von Schaffhauscn zu seinem Tröste und im Interesse der sonst in andern Geschäfte»vcrwikeltcn Stadt Schaffhausen verhandelt worden ist, werden die Gesandten mündlich zu berichten wisse»'I». Bern läßt ein an das dortige Flüchtlingöcomitc erlassenes Schreiben des Herrn Rochegude verlesen, demzufolge wenig Hoffnung zur Niederlassung der französischen Flüchtlinge in Irland vorhanden sei; deshalbwird unter Eingabe eines Etatö der Flüchtlinge nach ihrer BcrufSart um ein Empfehlungsschreiben der evawgelischcn Orte an den König von Dänemark gebeten, waö einstimmig zugesichert wird. Da aber diese Vcrtriebenen immer noch die Hoffnung nähren, in der Eidgenossenschaft verbleiben zu können, wird beschlösse»,Zürich solle dem niederländischen und Bern dem großbritannischcn Gesandten zum Verhalt der Flüchtlingausdrüklich die Ursachen mittheilcn, warum man sie in keinem Fall in der Eidgenossenschaft behalten könne-«». Die Gesandten von Bern thcilcn dasjenige Schreiben mit, welches ihre Obern am 23. September weg»anstößiger Reparation der aus Piemont gekommenen Flüchtlinge an die andern Städte erlassen haben; b»aber dieser Gegenstand in einer Confercnz in Aarau behandelt werden soll, läßt man sich hier nicht dara»lein, um so weniger, als man hofft, ein Thcil dieser Flüchtlinge werde sich in'S Brandenburgische begebe»,